Dass Fensterlüftung selbst in der Form des häufig propagierten Stosslüftens in Bildungsbauten ungenügend ist, weiss man nicht erst, seit unsere Gebäude immer luftdichter sind.

Dass Fensterlüftung selbst in der Form des häufig propagierten Stosslüftens in Bildungsbauten ungenügend ist, weiss man nicht erst, seit unsere Gebäude immer luftdichter sind.
Bei der Verwendung von Reinigungsmitteln ist für eine gute Lüftung zu sorgen. Auf das Sprühen sollte, wegen der Feinvernebelung und der guten Lungengängigkeit, nach Möglichkeit verzichtet werden. Besser ist das Auftragen des Reinigungsmittels per Tuch auf die zu reinigende Fläche. Das Tragen einer geeigneten Schutzmaske wird empfohlen, wenn stark riechende bzw. stechende Mittel eingesetzt werden oder entsprechende Anforderungen im Sicherheitsdatenblatt bestehen. >> Info AEH über umfangreiche Studie
UV-C/Ozonsysteme in Küchenabluftanagen stellen eine effiziente Lösung für den Brandschutz, aber auch für Entkeimung, Desinfektion und Geruchsbeseitigung dar. Ozon beinhaltet aber auch grössere Gefahren.
>> Unter CCI-Dialog wird dies diskutiert und >> auch unser Feedback aufgenommen
Höchste Ansprüche von Minergie P-ECO und Raumkomfort werden dank intelligenter Gebäudeautomation erfüllt.
Im Erweiterungsbau Schule Steinmürli, Dietikon wurden acht Schulzimmer clever ausgerüstet. Beschattung, Beleuchtung, Temperatur, Feuchte und Raumluftqualität werden gemessen, aufgezeichnet und deren Resultate via Touchpanel im Raum allen zur Verfügung gestellt.
Dazu weitere Unterlagen, Vorgaben, Beispiele von Chur und Zürich
Was ist Luft?
Wieso brauchen wir Luft?
Wie wirkt sich schlechte Luft auf mich aus?
Viele Infos, Experimente und Hilfsmittel für Lehrer und Schüler.
Luftlabor ist ein Projekt des BAFU - Bundesamt für Umwelt Bern, welches zusammen mit diversen Trägerorganisationen erarbeitet wurde.
Radioaktiver Schmuck-«Negativ Ionen Schmuck» aus China wurde von Bundesamt für Gesundheit zurückgerufen.
Ein Unternehmen hat kleinere Mengen gemahlenes Steinpulver in die Schweiz importiert, welches hohe Werte der natürlich radioaktiven Elemente Uran und Thorium enthält. Mit dem Pulver wurde sogenannter Ionen-Schmuck hergestellt. Dieser musste bei allen Kunden zurückgerufen und fachgerecht entsorgt werden. >> zur offiziellen BAG-Webseite
Neueste Untersuchungen zeigen, dass die Feinstaubbelastung in unterirdischen Bahnhöfen höher liegt als an viel befahrenen Kreuzungen. Mit sensiblen Messgeräten ausgestattet, liefen zwei Mitarbeiter der Dekra durch Stuttgart. Die Überraschung: Die fleißigen Tester massen zwar regelmässig überschrittene Grenzwerte, aber nicht dort, wo wir – dem Dauergepredige linker Verkehrsapostel sei Dank – sie vermuten würden. Nicht etwa viel befahrene Strassen waren der beliebteste Aufenthaltsort der verhassten Schwebeteilchen, sondern – ausgerechnet! – U- und S-Bahn-Stationen. Nein! Doch. Ausgerechnet.
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Mangels Wartung und Fachkompetenz entstand hoher Schaden - eine Busse von 800'000 Pfund - Verstoss gegen Gesetz für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz - plus weitere Forderungen in gleicher Höhe, sowie Produktionsunterbruch und Ersatz der Kühltürme.
Bei einem Legionellenausbruch waren insgesamt fünf Personen schwer an Legionellose erkrankt. Die britische Arbeitsschutzbehörde Health and Safety Executive (HSE) führte den Legionellenausbruch auf zwei Kühltürme der Autofirma Faltec in Bolden zurück. >> weitere Infos BBC
Hauptgewinner aus dem Wettbewerb "Luftsprung!" ist die Aargauer Primarschule aus Dottikon. Bei der Preisübergabe strahlte nicht nur die Gewinnerklasse, sondern das ganze Schulhaus Hübel. >> weitere Gewinner
Mit dem Wettbewerb „Luftsprung!“ macht die Plattform „MeineRaumluft.ch“ Schulklassen darauf aufmerksam, wie wichtig saubere Luft im Klassenzimmer für das Konzentrations- und Denkvermögen ist.
>> Schulempfehlung Raumluft (Vorabzug)
Das Internet zerlegt nach Querschiesser Hans-Arno Kloep das Handwerk. Wie kann es den Kunden zurückerobern?
Die Lösung für den einzelnen Handwerker liegt definitiv in der Fähigkeit zum Mehrwert. Schrauben allein ist es nicht. Für das Handwerk kommt der Ertrag in der Zukunft aus den Dingen zwischen den Teilen. Jeder Handwerker ist gut aufgestellt, der an der Exzellenz seiner Prozesskette arbeitet.
Die Indoor Generation verbringt 90% ihrer Zeit in geschlossenen Räumen. Eine Studie zeigt jedoch: Viele wissen nicht, wie schadstoffbelastet Raumluft wirklich ist und wie lange sie sich darin aufhalten.
Anbei einen gestalterischen Bericht über Auswirkungen des modernen Lebens auf Gesundheit, Wohlbefinden und Produktivität.
>> Graphische Auswertung: Quelle velux
Die volkswirtschaftlichen Gesundheitskosten durch Luftschadstoffe haben im Kanton Zürich in den letzten zehn Jahren abgenommen. Diejenigen durch Feinstaub PM10 auf ca. 1 MCHF, Stickstoffdioxid NO2 stagnieren auf hohem Niveau von 2 MCHF. Weitere Massnahmen speziell beim Verkehr werden gefordert. Quelle: AWEL
>> Flyer von umweltschutz.zh.ch >> Link zur AWEL-Webseite
>> Umfangreicher Bericht
Unter dem D-Bundesamt für Umwelt wurde ein
neuer Faltfyer veröffentlicht, welcher sich an verantwortliche Planer, Kommunen und Bauherr richtet - Quintessenz:
Messungen in Bildungseinrichtungen zeigen: Fensterlüftung allein reicht nicht aus, um gute Innenraumluftqualität sowie ein behagliches Innenraumklima zu gewährleisten. Das gilt sowohl im Neubau als auch im sanierten und unsanierten Altbau.
Aufgrund einer BAG-Studie in der Schweiz erwarten wir schon länger solche Vorgaben für die Schweiz.
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Eine natürliche Lüftung ist ein grosses Anliegen von vielen Menschen. Besser und zeitgemässer ist eine kontrollierte natürliche Lüftung. Wichtig sind dabei die örtlichen Verhältnisse und die Höhenunterschiede für eine thermische Zirkulation (Kamineffekt).
Gute Unterlagen finden Sie bei Zentrum für Luft (ZFL) vom Verband Fensterautomation und Entrauchung. Wir empfehlen einen Fachmann beizuziehen, der die Voraussetzungen abklärt.
Die Deklaration von Komfortlüftungsgeräten wurde im Rahmen der Innovationsgruppe Komfortlüftung mit Unterstützung des Bundesamtes für Energie und rund 40 Schweizer Anbieter/Hersteller erarbeitet. Sie ist mit aktuellen Europäischen Normen/Richtlinien abgestimmt.
Nutzen Sie diese Informationen zur Wahl der geforderten Energieeffizienz, zur Beurteilung von Schall, Hygiene und Vereisungsschutz (Druckdifferenzen). Verlangen Sie ausgewiesene Qualität für Ihre Anwendung!
An einem technischen Fachkongress in Berlin plädiert unser Schweizer Mediziner Dr. W. Hugentobler auf tiefere Raumtemperaturen. Da die Gebäude-Qualität und Volks-Gesundheit eng miteinander verbunden sind, wurde der stetige Anstieg der Heiz-Temperaturen, die Monotonie des Gebäudeklimas über Zeit und Raum, sowie «Trockenheit von vorher nie dagewesenem Ausmass mit Kulmination in der Heizperiode» hinterfragt.
Danke für die sehr interessanten Folien!
Am 1.1.2018 wurde der Grenzwert von 1000 Bq/m3 ersetzt durch einen Referenzwert von 300 Becquerel pro Kubikmeter (Bq/m3) für die über ein Jahr gemittelte Radongaskonzentration. Räume mit > 600 Bq/m3, in denen sich Personen länger als 30 h/Woche aufhalten, sind innert 3 Jahren zu sanieren. Die Bestimmungen zum Radonschutz sind in der Strahlenschutzverordnung (StSV) festgelegt. Für die Umsetzung sind die Kantone verantwortlich.
>> BAG-Broschüre
Im Zusammenhang mit der neuen VDI 6022 Blatt 1 (SWKI VA 104-01) „Hygieneanforderungen an raumlufttechnische Anlagen und Geräte“ wird im CCI diskutiert, ob eine Schulung und ein Zertifikat zwingend ist. Die generelle Antwort gilt auch in der Schweiz für Planer, Errichter und Betreiber - NEIN.
Trotzdem muss in kritischen Situationen ein Nachweis erbracht werden, die anerkannten Regeln der Technik zu kennen und korrekt gehandelt zu haben.
Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat entschieden, dass kalte Zuluft der Komfortlüftung wegen falschen Auslässen einen Mietmangel darstellt. Eine Mietminderung von 10% über das ganze Jahr ist gerechtfertigt.
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Die Bündner machen es. In zwei Sommeretappen wurde ein Schulhaus mit 23 Schulzimmern in Rheinau, Chur komplett saniert. Es ist ein gelungenes Werk, dank integraler Betrachtung von der Beschattung, über das Licht, die Akustik und Betonspeicherung bis zu einer eleganten dezentralen Lüftung.
Ein engagiertes Team von Hochbauamt, Architektur, Technik und Unternehmern sanierte die Schule kostengünstig und professionell.
Die Stadt Chur hat im Musterzimmer Giacometti die Sanierung gesamtheitlich geplant, durchgeführt und ausgewertet: Die Mehrkosten mit einer energieoptimierten bzw. integralen Lösung sind ca. 1/3 höher. Damit wird aber nicht nur eine Energieoptimierung erreicht sondern, was auch sehr wichtig ist für ein gutes Schulklima, der Komfort wird mit dem Einbau der Lüftung enorm gesteigert. Betrachtet man nun die dadurch erzielten Energieeinsparungen in Bezug auf Strom und Heizkosten neutralisieren sich diese Kosten bei einer Amortisation von 20 Jahren.
Die 8. Generalversammlung fand in der Zehnder Academy, Gränichen statt. Die Gastvorträge zu Big Data und der Rundgang boten Gelegenheit für gute Kontakte und eine tolle Stimmung.
Die nächste GV findet am 28. März 2019 statt.
>> 8. GV 2018 Teil 1 Rundgang und Referate
>> 8. GV 2018 Teil 2 GV und Jahresbericht
>> 8. GV 2018 Protokoll
Der Präzisions-Messkamm ist ein Werkzeug für die Schichtdicken-Messung zur Gefährdungsbeurteilung von "Küchenabluft". Es gilt als annerkanntes Prüfverfahren für fettbehaftete Luftleitsysteme und wurde breit vernehmlasst.
>> Beschrieb zum Werkzeug Präzisions-Messkamm
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden wir einzelne Exemplare direkt zu. Bei mehreren Exemplaren sind mit Kosten von Fr. 8.80/Stück zu rechnen.
Keine Brände bekannt? >> anbeil Link zu RLQ.at
Der Effekt von Putzmitteln auf die Lungenfunktion von Putzfrauen ist gleich gross, wie wenn die Frauen 20 Jahre lang ein Päckli Zigaretten pro Tag rauchen würden», sagt Nicole Probst-Hensch, Epidemiologin am Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) in Basel und Mitautorin der Studie.
Ich habe meiner Putzfrau gesagt, sie solle keine scharf riechenden Produkte mehr benutzen», sagt die Gesundheitsforscherin. «Alles, was stechend ist, was stark riecht, wovon man weiss, dass es in die Lunge kommt, all das sollte man minimieren.
Quelle: Tages-Anzeiger
Die Plattform MeineRaumluft.ch lanciert den Schulwettbewerb «Luftsprung». Er zielt darauf ab, die Teilnehmenden für gute Raumluft zu sensibilisieren und lädt dazu ein, einen Beitrag zur Raumluft-Verbesserung zu gestalten.
Der LCH und der ZLV unterstützen den Wettbewerb.
Anmeldeschluss ist der 29. März 2018.
>> Artikel von Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH
Die meisten Menschen verbringen fast den ganzen Tag in geschlossenen Räumen. In vielen gewerblich genutzten Liegenschaften und je länger je mehr auch im Wohnungsbau wird der Luftaustausch durch eine Lüftungs- oder Klimaanlage sichergestellt. In der Richtlinie SWKI VA 104-01 (oder VDI 6022) wird die Qualität der Zuluft geregelt – für den Menschen ist jedoch vor allem die Qualität der Raumluft massgebend. Ist es eine Wohltat?
Keine Wohnraumlüftung, weil sich selbst Fachleute nicht auskennen???
Bis 2020 müssen Neubauten gemäss EU eine klimaneutrale Bilanz aufweisen. Ohne Wohnraumlüftung ist das kaum zu schaffen. Trotzdem fällt das Lüftungssystem häufig unter den Tisch. Die Gründe sind vielfältig.
Schadstoffe aus dem Autoverkehr sind uns bewusst. Sie verursachen jedes Jahr Zehntausende von Todesfällen. Während diese Belastung stark abgenommen hat, nimmt die Luftbelastung für Konsumgüter wie Deo, Reiniger und Farbe stark zu. Neue Forschungen zeigen auf, dass die Luftbelastung in Räumen das zehnfache der Aussenluft betragen kann. Ausreichend lüften! >> Studie publiziert in Science
Mit dezentralen Lüftungsgeräten lassen sich in Schulzimmern sowohl ein hoher Komfort wie auch eine hohe Energieeffizienz erreichen. Es gibt verschiedene Studien welche diese Aussagen bestätigen. Anbei wichtigste Auszüge und Unterlagen.
Ausblick: Neu ist geplant, auch Lüftungsgeräte für Schulen zu deklarieren und damit die Qualtiät und Energie-Effizienz zu steigern.
Für die Trinkwassergüte in einer Trinkwasserinstallation tragen nicht nur Installateure und Planer die Verantwortung. Problem: Die meisten Vermieter und Mieter wissen dies nicht. Eine Information und Sensibilisierung bei Architekten, Vermieter und Mieter ist nötig. >> zum Fachartikel
Schweizerischer Verein Luft- und Wasserhygiene, Tessinstrasse 54, 4054 Basel, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, +41 78 201 86 55