Aktuelle Informationen zur Luft- und Wasserhygiene

Aktuelle Informationen zur Luft- und Wasserhygiene

Weiterlesen ...Wenn Sie in raumlufttechnische Anlagen in öffentlichen Gebäuden und Versammlungsstätten investieren und damit beispielsweise das Infektionsrisiko durch Corona-Viren senken, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen eine Förderung erhalten. Insgesamt stellt der deutsche Bund EUR 500 Millionen zur Verfügung.  >> zur Förderrichtlinie   
Prof. Kaup: „Mit einem Filter-Upgrade, wie in der Richtlinie zur Bundesförderung beschrieben, lässt sich ein effektiver Beitrag zur Minderung des Infektionsrisikos erreichen.“

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Weiterlesen ..."Früher mussten im Ofen von Hand Kohle oder Holz nachgelegt werden. Heute funktioniert die Heizung vollautomatisch.
Dagegen findet die Lüftung immer noch sehr oft händisch stattEs gibt nachweislich keine Ausbrüche, wenn die Belüftung gut ist. Da frage ich mich: Warum bauen wir heute noch immer Häuser ohne automatische Belüftung? Stattdessen reden wir von Smart-HomeAutomatisierung," so Prof. Martin Kriegel an der TU-Berlin. pdf>> zum Flyer

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So schützen wir uns

Basis für hohe Lebensqualität sind - gesund - sicher und Energie.
Luftqualität bitte messen und genügend lüften.
>> So schützen wir uns.
Messen, messen, messen - Lüften, lüften, lüften.
Blibet gsund!
Gruss von Präsident Alfred Freitag

Weiterlesen ...Was bedeutet grösstmögliche Sicherheit? Ein Kaufhaus oder ein Kino zu schliessen ist etwas vollkommen anderes, als Kindern die Möglichkeit zum Schulbesuch zu entziehen. Eigentlich müsste in diesem Fall eine Art Beweislastumkehr stattfinden: Es müsste erst einmal belegt werden, dass in Schulen das Pandemiegeschehen massgeblich beeinflusst wird.

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Weiterlesen ...Der 4. Schulaward "Luftsprung" ist unter dem Motto „Deine Superkräfte gegen Corona-Viren“ gestartet. Schülerinnen und Schüler aller Stufen gestalten Zauberwerkzeuge, mit denen sie die bösen Coronaviren in die Flucht schlagen. Der Wettbewerb wird durch die unabhängige Plattform MeineRaumluft.ch mit Unterstützung von mehreren Partnern organisiert, darunter der LCH, BAG, LUNGE ZÜRICH, SVLW etc. >> Luftsprungpass 
>> Zur Anmeldung. Einsendeschluss ist der 31. März 2021

Weiterlesen ...Ein Londoner Gerichtsmediziner hat Rechtsgeschichte geschrieben, indem er entschied, dass Luftverschmutzung eine Ursache für den Tod eines neunjährigen Mädchens war. "Ella starb an Asthma, das durch die Exposition gegenüber übermässiger Luftverschmutzung verursacht wurde".
>> WHO-Grundsätze: Das Recht auf gesunde Innenraumluft

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Weiterlesen ...Seit Monaten dominiert die Corona-Pandemie unsere Welt. Die bislang verhee­rendste Seuche des 21. Jahrhunderts hat Konsequenzen, die zuvor kaum denkbar waren. So ging die Krise mit extremen politischen Massnahmen einher. Zum ersten Mal seit dem zweiten Weltkrieg sanken die globalen C02-Emissionen signifikant. An der ETH-Klimarunde 2020 wurde auch auf Fragen zur Luftqualität eingegangen.

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Das Bundesamt für Gesundheit rät davon ab, an Konsumentinnen und Konsumenten vermarktete UV-C-Entkeimungsgeräte im privaten wie auch professionellen Bereich zu verwenden. Es ist im Moment nicht klar, wie gross die minimale UV-Strahlendosis sein muss, um Moleküle, Keime und insbesondere COVID-19-Erreger auf Oberflächen, Gegenständen und in Räumen zu beseitigen.
Erwiesen ist jedoch, dass zu starke UV-Strahlung die Gesundheit von bestrahlten Personen gefährdet. Um Haut und Augenschädigungen zu vermeiden, darf die UV-Strahlung von Geräten die geltenden UV-Grenzwerte nicht überschreiten. >> zum BAG-Faktenblatt

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Weiterlesen ...246 Personen in einem Raum – das ist zu einer Rarität geworden, seit die zweite Covid-Welle über die Schweiz schwappt. Eine der wenigen Ausnahmen bildet das Bundeshaus, wo sich am Mittwoch für die Vereinigte Bundesversammlung auch die Ständeräte in den Nationalratssaal drängten.
Mit einem Messgerät tauchte Martin Bäumle zur Session auf. Wegen Corona will er auf Nummer sicher gehen. Uns hat er nun seine Daten gezeigt.

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Folgerung1750 kamen 280 CO2-Moleküle auf eine Million Luftmoleküle (parts per million), heute sind es 407
Wenn im Raum durchschnittlich 800 ppm angestrebt werden, müssen bei weiterer Entwicklung in 50 Jahren ca. 25 % mehr Luft in den Raum geführt werden.

Folgerung

Weiterlesen ...In der Covid-19-Pandemie hat sich eine über viele Jahre missachtete Empfehlung von Wissenschaftlern und Bundesämtern gerächt: Nur in einem Bruchteil der Unterrichtsräume werden der Aussenluftwechsel und damit gesundheitlich-hygienische Vorgaben der Innenraumluftgüte über maschinelle Lüftungsanlagen sichergestellt. Um das Versäumnis zu korrigieren, ist ein Marshallplan für die Schullüftung erforderlich.

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Weiterlesen ...GLP-NR Martin Bäumle hat die Schutzmassnahmen überprüft:
«Ich habe mein CO₂-Messgerät immer dabei», sagt Bäumle. «Meine Messungen zeigen: Im Bundeshaus ist die Luft gut.»
«Würden wir das (Daten der App mit Angaben aus anderen Quellen zu verknüpfen – zum Beispiel zur Luftqualität) mit geeigneten Anreizen auf breiter Front machen, könnten wir relativ einfach ermitteln, wo Ansteckungscluster entstehen.» 
Toll, unser Anliegen ist in Bern angekommen!

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Weiterlesen ...Das Deutsche Umweltbundesamt (UBA) empfiehlt ein regelmässiges kurzzeitiges Fenster-Stosslüften in Klassenräumen als wirksame Massnahme gegen die Virusbelastung, was gleichzeitig auch den Austausch von Kohlendioxid sicherstellt. Die Dauer der Lüftung soll sich an der Aussentemperatur orientieren. Den Einsatz mobiler Luftfiltergeräte, den kürzlich vorgelegte Studien empfehlen, erachtet das UBA nur im begründeten Ausnahmefall für sinnvoll.   pdf>> Lüften in Schulen

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COVID-19 - aktuell

Tipps zur Risikoreduktion und mehrAuf COVID-19 gibt es sehr viele Fragen. Tipps von uns: 
pdf>> SVLW-Flyer für Sie zum Thema Lüften
Grosse Verbände wie ASHRAE, REHVA*, FGK erstellten Leitfäden für den Betrieb und die Nutzung der Gebäudetechnik. Ziel ist es, die Ausbreitung von COVID-19 dank guter Luft möglichst zu reduzieren. CH-Verbände: 
pdf>> Merkblatt suissetec   pdf>> Fragen/Antworten SVK  pdf>> Komfortlüftungen GKS  pdf>> Merkblatt Seco   pdf>> SIA-Empfehlung

Tipps zur Risikoreduktion und mehr

Weiterlesen ...Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Göttingen hat ein Belüftungskonzept mit Filtersystem für Klassenzimmer, Restaurants und Kinos im Auftrag der OHB System AG, der HT Group und Dastex getestet. Die Tester sind überzeugt: Es ist besser als das Lüften über Fenster.
Anmerkung: Der Ansatz ist sehr gut, wenig Turbulenzen durch einbringen von Luft am Boden und absaugen an Decke. Funktioniert, wenn Luftersatz von Aussen gewährleistet wird!

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Lüften und Risiken senken

Risikobewertung in AlltagssituationenDas Lüften senkt schon deutlich das Risiko – vielleicht von 50 Prozent auf zehn Prozent. Es hängt von den individuellen Umständen ab. Die interessante Studie des Hermann-Rietschel-Instituts an der TU Berlin analysiert, ob künftige Auslegungen von Mindestaussenluftvolumenströmen das Potenzial haben, eine Revolution in der Lüftungsbranche auszulösen.
pdf>> Zusammenfassung in Deutsch   pdf>> Prestudie auf Englisch

Risikobewertung in Alltagssituationen

Luftfeuchtigkeit und Viren

Die Auswirkungen von trockener Luft bei der Ausbreitung von Mikroben, darunter auch Viren, wird häufig vernachlässigt. Für eine stabile und gesunde Raumluft-Qualität in Gebäuden sind leistungsstarke HLK-Systeme und die richtigen Befeuchtungsstrategien erforderlich. E-Video von Dr. Stephanie Taylor, CEO von Taylor Healthcare Commissioning, Inc.
>> Raumluft-Qualität und Gesundheit von Belimo

AHA+L - Lüften und frieren?

Weiterlesen ...Zum Coronavirus-Schutzkonzept der Schulen gehört auch das regelmässige Durchlüften der Schulzimmer. "Wir haben es lieber kalt als gar keinen Unterricht" sagt der Präsident der Schülerorganisation. >> Baselstadt im Blick-TV: Abstand ohne Masken, AG mit 2.25 m2/Schüler
Bitte warm anziehen. Aber Achtung: Durchzug und kalte Temperaturen können zu Erkältungen führen. Auch der Aussenlärm kann je nach Standort der Schule stören. Es gilt auch nicht unnötig Wärme durchs Fenster zu verlieren. Deshalb besser CO2 messen und unter 1400 ppm bleiben.
>> Für D-Schulen gilt konkret AHA+L  alle 20 Minuten 5 Min. lüften.

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Schweizerischer Verein für Luft- und Wasserhygiene, Schwyzerstrasse 33, 8805 Richterswil Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! +41 78 907 8879