Aktuelle Informationen zur Luft- und Wasserhygiene

Aktuelle Informationen zur Luft- und Wasserhygiene

Weiterlesen ...Unter dem D-Bundesamt für Umwelt wurde ein pdfneuer Faltfyer veröffentlicht, welcher sich an verantwortliche Planer, Kommunen und Bauherr richtet - Quintessenz:
Messungen in Bildungseinrichtungen zeigen: Fensterlüftung allein reicht nicht aus, um gute Innenraumluftqualität sowie ein behagliches Innenraumklima zu gewährleisten. Das gilt sowohl im Neubau als auch im sanierten und unsanierten Altbau.

Aufgrund einer BAG-Studie in der Schweiz erwarten wir schon länger solche Vorgaben für die Schweiz.

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Weiterlesen ...Eine natürliche Lüftung ist ein grosses Anliegen von vielen Menschen. Besser und zeitgemässer ist eine kontrollierte natürliche Lüftung. Wichtig sind dabei die örtlichen Verhältnisse und die Höhenunterschiede für eine thermische Zirkulation (Kamineffekt). pdfGute Unterlagen finden Sie bei Zentrum für Luft (ZFL) vom Verband Fensterautomation und Entrauchung. Wir empfehlen einen Fachmann beizuziehen, der die Voraussetzungen abklärt.

Weiterlesen ...Im aktuellen Kriterienbeschrieb Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz SNBS fehlt das bereits bewilligte vereinfachte Verfahren für 107.1 Luftqualität. Da geht es nicht mehr um das Wie, sondern um das Was: Welche Raumluft-Qualität vereinbart der Auftragegber mit dem Auftragsnehmer. Dabei werden vier qualitative Messgrössen je nach Komfortanforderungen gewählt. Ein innovatives, nachhaltiges Lüftungskonzept, sei es über natürliche, hybride oder mechanische Lüftung wird möglich. 
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Weiterlesen ...Die Deklaration von Komfortlüftungsgeräten wurde im Rahmen der Innovationsgruppe Komfortlüftung mit Unterstützung des Bundesamtes für Energie und rund 40 Schweizer Anbieter/Hersteller erarbeitet. Sie ist mit aktuellen Europäischen Normen abgestimmt.
Nutzen Sie diese Informationen zur Wahl der geforderten Energieeffizienz, zur Beurteilung von Schall, Hygiene und Vereisungsschutz (Druckdifferenzen). Verlangen Sie ausgewiesene Qualität für Ihre Anwendung!

Weiterlesen ...An einem technischen Fachkongress in Berlin plädiert unser Schweizer Mediziner Dr. W. Hugentobler auf tiefere Raumtemperaturen. Da die Gebäude-Qualität und Volks-Gesundheit eng miteinander verbunden sind, wurde der stetige Anstieg der Heiz-Temperaturen, die Monotonie des Gebäudeklimas über Zeit und Raum, sowie «Trockenheit von vorher nie dagewesenem Ausmass mit Kulmination in der Heizperiode» hinterfragt.
pdfDanke für die sehr interessanten Folien!

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Weiterlesen ...Am 30. Oktober bis 1. November 2018 ist eine erste WHO-Konferenz in Genf geplant zum Thema Luftverschmutzung und Gesundheit.  Es gilt gemeinsam zu Handeln, nach dem Motto:
- Die Kosten sind zu hoch
- Die Luftverschmutzung kostet 6,5 Millionen Menschenleben pro Jahr
- Sie ist ein Hauptgrund für die Epidemie nichtübertragbarer Krankheiten
- Luftverschmutzung beschleunigt den Klimawandel

Weiterlesen ...Am 1.1.2018 wurde der Grenzwert von 1000 Bq/m3 ersetzt durch einen Referenzwert von 300 Becquerel pro Kubikmeter (Bq/m3) für die über ein Jahr gemittelte Radongaskonzentration. Räume mit > 600 Bq/m3, in denen sich Personen länger als 30 h/Woche aufhalten, sind innert 3 Jahren zu sanieren. Die Bestimmungen zum Radonschutz sind in der Strahlenschutzverordnung (StSV) festgelegt. Für die Umsetzung sind die Kantone verantwortlich. pdf>> BAG-Broschüre

Weiterlesen ...Im Zusammenhang mit der neuen VDI 6022 Blatt 1 (SWKI VA 104-01) „Hygieneanforderungen an raumlufttechnische Anlagen und Geräte“ wird im CCI diskutiert, ob eine Schulung und ein Zertifikat zwingend ist. Die generelle Antwort gilt auch in der Schweiz für Planer, Errichter und Betreiber - NEIN.
Trotzdem muss in kritischen Situationen ein Nachweis erbracht werden, die anerkannten Regeln der Technik zu kennen und korrekt gehandelt zu haben.

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Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat entschieden, dass kalte Zuluft der Komfortlüftung wegen falschen Auslässen einen Mietmangel darstellt. Eine Mietminderung von 10% über das ganze Jahr ist gerechtfertigt.

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Weiterlesen ...Die Bündner machen es. In zwei Sommeretappen wurde ein Schulhaus mit 23 Schulzimmern in Rheinau, Chur komplett saniert. Es ist ein gelungenes Werk, dank integraler Betrachtung von der Beschattung, über das Licht, die Akustik und Betonspeicherung bis zu einer eleganten dezentralen Lüftung.
Ein engagiertes Team von Hochbauamt, Architektur, Technik und Unternehmern sanierte die Schule kostengünstig und professionell.

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Weiterlesen ...Die Stadt Chur hat im Musterzimmer Giacometti die Sanierung gesamtheitlich geplant, durchgeführt und ausgewertet: Die Mehrkosten mit einer energieoptimierten bzw. integralen Lösung sind ca. 1/3 höher. Damit wird aber nicht nur eine Energieoptimierung erreicht sondern, was auch sehr wichtig ist für ein gutes Schulklima, der Komfort wird mit dem Einbau der Lüftung enorm gesteigert. Betrachtet man nun die dadurch erzielten Energieeinsparungen in Bezug auf Strom und Heizkosten neutralisieren sich diese Kosten bei einer Amortisation von 20 Jahren.

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  • Im CSS-Magazin nimmt sich der Versicherer dem Thema Luft an: 
  • Schweizer Luft ist sauber, aber noch nicht sauber genug, sagt Hugo Amacker vom Bundesamt für Umwelt. Welche Schadstoffe ein Problem sind. Und was wir alle tun können, sie zu minimieren.
  • Luftschadstoffe wie Feinstaub bergen gesundheitliche Risiken und können für Sportler gefährlich werden. Vom Joggen an stark befahrenen Strassen ist grundsätzlich abzuraten.
    pdf>> zum Magazin mit verschiedenen Artikeln 

Weiterlesen ...Der Präzisions-Messkamm ist ein Werkzeug für die Schichtdicken-Messung zur Gefährdungsbeurteilung von "Küchenabluft". Es gilt als annerkanntes Prüfverfahren für fettbehaftete Luftleitsysteme und wurde breit vernehmlasst.
pdf>> Beschrieb zum Werkzeug Präzisions-Messkamm  
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden wir einzelne Exemplare direkt zu. Bei mehreren Exemplaren sind mit Kosten von Fr. 8.80/Stück zu rechnen.
Keine Brände bekannt?  >> anbeil Link zu RLQ.at

Vorsicht mit Putzmitteln

Der Effekt von Putzmitteln auf die Lungenfunktion von Putzfrauen ist gleich gross, wie wenn die Frauen 20 Jahre lang ein Päckli Zigaretten pro Tag rauchen würden», sagt Nicole Probst-Hensch, Epidemiologin am Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) in Basel und Mitautorin der Studie.
Ich habe meiner Putzfrau gesagt, sie solle keine scharf riechenden Produkte mehr benutzen», sagt die Gesundheitsforscherin. «Alles, was stechend ist, was stark riecht, wovon man weiss, dass es in die Lunge kommt, all das sollte man minimieren.
Quelle: Tages-Anzeiger

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Weiterlesen ...Die meisten Menschen verbringen fast den ganzen Tag in geschlossenen Räumen. In vielen gewerblich genutzten Liegenschaften und je länger je mehr auch im Wohnungsbau wird der Luftaustausch durch eine Lüftungs- oder Klimaanlage sichergestellt. In der Richtlinie SWKI VA 104-01 (oder VDI 6022) wird die Qualität der Zuluft geregelt – für den Menschen ist jedoch vor allem die Qualität der Raumluft massgebend. Ist es eine Wohltat?

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Keine Wohnraumlüftung?

Keine Wohnraumlüftung, weil sich selbst Fachleute nicht auskennen???
Bis 2020 müssen Neubauten gemäss EU eine klimaneutrale Bilanz aufweisen. Ohne Wohnraumlüftung ist das kaum zu schaffen. Trotzdem fällt das Lüftungssystem häufig unter den Tisch. Die Gründe sind vielfältig.

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SIA - Lüftung in Wohnbauten

Weiterlesen ...Die vorliegende Norm SIA 382/5 Lüftung in Wohnbauten ersetzt das im Markt gut etablierte Merkblatt SIA 2023 Lüftung in Wohnbauten.
Heutzutage verbringen Nutzer 90 % des Tages in Innenräumen. Hieraus entstehen vielfältige Anforderungen an Lüftungen in Wohnbauten.
Architekten, Planer, Unternehmer und Bauherren sind gefordert, für die Nutzer ein behagliches Innenraumklima zu schaffen. Ein integral durchdachtes Lüftungskonzept wird gefordert.
pdf>> Vernehmlassungsexemplar   >> weiteres zur Vernehmlassung

Feinstaubalarm im Haushalt

Weiterlesen ...Schadstoffe aus dem Autoverkehr sind uns bewusst. Sie verursachen jedes Jahr Zehntausende von Todesfällen. Während diese Belastung stark abgenommen hat, nimmt die Luftbelastung für Konsumgüter wie Deo, Reiniger und Farbe stark zu. Neue Forschungen zeigen auf, dass die Luftbelastung in Räumen das zehnfache der Aussenluft betragen kann. Ausreichend lüften!  >> Studie publiziert in Science 

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Lüftung für Schulen

Weiterlesen ...Mit dezentralen Lüftungsgeräten lassen sich in Schulzimmern sowohl ein hoher Komfort wie auch eine hohe Energieeffizienz erreichen. Es gibt verschiedene Studien welche diese Aussagen bestätigen. Anbei wichtigste Auszüge und Unterlagen.
Ausblick: Neu ist geplant, auch Lüftungsgeräte für Schulen zu deklarieren und damit die Qualtiät und Energie-Effizienz zu steigern. 

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Weiterlesen ...Für die Trinkwassergüte in einer Trinkwasserinstallation tragen nicht nur Installateure und Planer die Verantwortung. Problem: Die meisten Vermieter und Mieter wissen dies nicht. Eine Information und Sensibilisierung bei Architekten, Vermieter und Mieter ist nötig. >> zum Fachartikel

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Wohnzufriedenheit?

Weiterlesen ...47 % der Schweizer lüften nur einmal oder seltener pro Tag!!!   71 % der Schweizer lehnen mechanische Lüftungsanlagen in ihren Wohngebäuden ab. Dies als Auszug aus einer europaweiten Studie der Velux-Gruppe mit der Humbolt-Universität in Berlin. pdf>> zum Bericht
Mit Minergie ist die Schweiz sehr gut unterwegs mit Komfortlüftungen, welche für "bedarfsabhängigen" Luftaustausch sorgen. Die gesamte Branche ist aber einverstanden, dass in die Aufklärung der Bewohner über Komfortlüftungen und in die Qualität der Anlagen investiert werden muss.

VDI 6022 - Blatt 1 - 2018

Weiterlesen ...Die überarbeitete Richtlinie VDI 6022 Blatt 1 und 6 sind neu erhältlich. In der Schweiz wird die Richtlinie wieder als SWKI VA 104–01 übernommen und ca. Ende 18 publiziert werden. Was ist neu?
Messungen der Zuluftqualität im Zusammenhang mit der Vergleichsluft sind nun obligatorisch und fundamentieren eine solide Bewertung dieser eigentlichen Zielgrösse. Dabei wird im Richtlinientext ausführlich die mikrobiologische Probennahme beschrieben. Dies ist auch Bestandteil der nun im aktuellen Weissdruck ausführlich beschriebenen Gefährdungsbeurteilung, die der Bertreiber von RLT-Anlagen unter anderem auch für diejenigen erstellen muss, die mit Luft aus Raumlufttechnischen Anlagen beaufschlagt werden.  >> zur Bestellung bei Beuth-Verlag

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Arzt verlangt Nachweis

Weiterlesen ...Als Arzt frage ich mich, wie lange die Gebäudebranche noch ungestraft darauf beharren kann, dass diese tiefe Luftfeuchte gesundheitlich unbedenklich ist, obwohl die Heizperiode regelmäßig begleitet ist von einem drastischen Anstieg von Erkrankungsfällen. Die Gesundheitsämter müssten längst den Nachweis der Unbedenklichkeit einfordern, da es keine einzige Populationsstudie gibt, die diese Unbedenklichkeit nachweisen würde.
Der Verfasser bietet deshalb jedem Leser für entsprechende Studie eine Belohnung von 200 €!   >> Quelle: CCI Dialog

bestätigt Daniel Koch, Leiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten beim Bundesamt für Gesundheit (BAG). >> Sontagsblick

2017 registrierte der Bund knapp 500 Fälle der Legionärskrankheit, rund 35 Prozent mehr als 2016. Die steigenden Fallzahlen, über die der «SonntagsBlick» berichtete, seien zwar beunruhigend, laut Bundesamt für Gesundheit handle es sich aber nicht um eine akute Epidemie. Der Bund habe eine Arbeitsgruppe gebildet. Die Legionellose ist eine schwere Lungenentzündung, die in 5 bis 10 Prozent der Fälle tödlich verläuft. (SDA)

Swissbau 2018 - Rückblick

 

Der SVLW war an der Swissbau via Infopoint, mit zwei Podien und bei Firmen zum Thema "Luft zum Lernen" gut vertreten. Raumluft-Qualität wird immer bewusster wahrgenommen und thematisiert, sei es bei Kantonen, Minergie, SNBS oder Eco-Bau.

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Weiterlesen ...Ein hoher CO2-Wert im Klassenraum beeinträchtigt die Konzentrationsfähigkeit und somit das Lernverhalten. Im Rahmen der laufenden Raumluft-Messkampagne, bei der bereits über 250 Schulklassen teilgenommen haben, hat deshalb die Plattform MeineRaumluft.ch mit Untersützung des LCH  Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz den Raumluft-Schulwettbewerb «Luftsprung» lanciert.

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CO2-Emission in DE steigt

Weiterlesen ...2016 wurden in Deutschland insgesamt 909,4 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente ausgestoßen.
Mit 88,2 Prozent dominierte auch 2016 Kohlendioxid (CO2) die Treibhausgasemissionen – größtenteils aus der Verbrennung fossiler Energieträger. Details siehe Graphik. Die Emissionen aus der Wärmeversorgung von Gebäuden stiegen witterungsbedingt gegenüber 2015 wieder um 3,6 Millionen Tonnen, da mehr Energie für das Heizen verwendet wurde. Krautzberger: „Bei den Gebäuden gibt es ein enormes Einsparpotential; sei es durch eine effizientere Wärmedämmung, Heizungssanierungen oder mehr erneuerbare Energien.“    >> zum Bericht vom Umweltbundesamt

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