Über 10'000 Kommunen mit weltweit rund 800 Mio. Personen verpflichten sich eine für die Bürger sichere Luftqualität zu erreichen und die Klimaschutz- und Luftverschmutzungspolitik von 2030 aufeinander abzustimmen.
>> BREATHELIFE

Über 10'000 Kommunen mit weltweit rund 800 Mio. Personen verpflichten sich eine für die Bürger sichere Luftqualität zu erreichen und die Klimaschutz- und Luftverschmutzungspolitik von 2030 aufeinander abzustimmen.
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Simulierte Werte sind in rot. Diese sind tiefer als in blau - effektiv gemessenen Werte. Der Klimawandel beeinflusst auch die Raumluftqualität:
- NO2, PM2,5 und PM10 im Aussenbereich nehmen ab, aber O3 nimmt zu
- Grosse Herausforderungen bei Raumtemperatur/-feuchtigkeitsregelung
- Die aktuellen Wärmedämmnormen schützen nicht vor Überhitzung
- Zukünftige Wohnkonzepte erfordern intelligente Lösungen für die mechanische und manuelle Lüftung.
>> zum englischen Bericht über Entwicklung in Deutschland
Verschlechterte Luftqualität in Innenräumen wirkt sich sofort und stark auf die Beschäftigten aus. Das zeigen Versuche mit Schachspielern.
Am schlimmsten ist der Feinstaub. Eine Zunahme des Feinstaubs um 10 Mikrogramm pro Kubikmeter erhöht laut der Studie die Wahrscheinlichkeit um 26,3 Prozent, dass ein Schachspieler im Vergleich zu durchschnittlichen Fehlentscheidungen einen falschen Zug macht.
Sind Sie sich dessen bewusst?
Als Verein engagieren wir uns für gute Raumluft - auch für Sie!
Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit wird um bis 15 % gesteigert.
Auf Ihre Fragen und Ihr Engagement freuen wir uns.
Bitte senden an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Die Luftqualität innerhalb und ausserhalb der Grundschulen in ganz Europa muss verbessert werden, um die Gesundheit der Kinder zu schützen und ein optimales Lernen zu gewährleisten, zeigt ein neuer HEAL-Bericht mit dem Titel
"Healthy Air, Healthier Children" in 6 Städten.
>> Presseartikel_E Anbei Auszüge in Deutsch:
>> Berlin: Gesunde Luft, gesündere Kinder >> HEAL webseite_D
Gute Beispiele werden gesucht. Bei der Sanierung des Schulhauses Looren in Zürich-Wittikon wird die Fensterlüftung über die Luftqualität mit CO2-Sensoren gesteuert. Dies funktioniert dank Beschattung mit Bäumen, geeigneten Sonnenstoren, einer Süd-Nordorientierung und geeigneter Raumanordnung. Yvonne Züger von der Fachstelle Nachhaltiges Bauen im Amt für Hochbauten der Stadt Zürich ist stolz, dass nach Optimierung der Steuerung alle damit zufrieden sind.
Die Vermeidung von Umweltverschmutzung kann Leben retten. Es ist eindeutig wissenschaftlich bewiesen, dass Umwelt-, Chemikalien-, Luftverschmutzung und der Klimawandel unsere Gesundheit bedrohen und beeinflussen. 10 Punkte zum Schutz unserer Gesundheit und der Umwelt.
Zum 5. Punkt
"Saubere Luft": Es gibt es 8 Forderungen auf Poster.
Im April 2018 genehmigte der Bundesrat den WHO-Feinstaub-Grenzwert PM 2.5 als Jahresmittelwert von 10 ug/m3, siehe SW-Linie. Betrachtet man näher die BAFU-Messdaten z.B. von Kaserne Zürich, weisen die Monats- oder Tagesmittel viel höhere Werte aus. Tag und Nacht etc. werden gemittelt. Entscheidend ist jedoch, wann wir uns dort aufhalten.
Neuste Studien zeigen, dass bereit 5 ug/m3 relevant ist. Entsprechend kritisch sollte man auch den neusten BAFU-Jahresbericht lesen.
Für eine hygienisch einwandfreie Planung, Errichtung, Instandhaltung, Hygienekontrolle und -inspektion von Raumlufttechnischen Anlagen (RLT) sind ausreichende Kenntnisse der Hygiene und Mikrobiologie sowie praktische Erfahrungen notwendig. Der SWKI-Kurs Typ B ist für Personen, die RLT-Anlagen warten, instand halten und reinigen. Der SWKI-Kurs Typ A richtet sich an Personen, die RLT-Anlagen hygienebewusst planen und verantwortlich errichten, warten, überwachen oder inspizieren.
Folgende CH-Schulen bieten regelmässig Kurse an:
>>aktinova Kurse Bern/Zürich >>ABZ-SUiSSE in Reiden >>Höhere Fachschule Dietikon >>STFW Kurse in Winterthur >> Weitere Informationen zur Weiterbildung
Das D-Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, BAFA, startete einen „Effizienzrechner Klima-Lüftung“ für komplexere Zweckbauten. Dieses Tool kann als Hilfsmittel bei der energetischen Bewertung von Klima- und Lüftungsanlagen die Transparenz und das Verständnis von Laien erhöhen sowie Anreize schaffen, eine sachgerechte Inspektion durchzuführen.
Zur Ersteinschätzung gibt es QuickChecks für Lüftungs- und Kälteanlagen.
energieschweiz bietet div. Dokumente an für Effiziente Lüftungsanlagen.
Erst langsam erholt sich die Lufthygiene-Forschungsgemeinschaft vom Schock der Falschaussagen des Pneumologen Dieter Köhler. Unerwartet war auch das Ausmass der Verunsicherung bezüglich des Werts der Lufthygieneforschung, ihrer Methoden und Aussagekraft. Es zeigte sich, wie einfach die Wissenschaft hinterfragt und mit „alternativen Fakten“ als unglaubwürdig dargestellt werden kann.
Die Gemeinschaft hätte wohl schneller und entschiedener widersprechen müssen. Stattdessen haben wir unsere Köpfe zusammengesteckt und ein sehr dichtes Faktenblatt erstellt, das keine Fragen mehr offen lassen sollte.
>> Rolle der Luftschadstoffe für die Gesundheit >> Aerztezeitung in D/F
Handlungsaufruf von 5 Akademien >> Internationale Webseite
Das deutsche Umwelt Bundesamt stellt neu aktuelle Daten zur Luftqualität auf Web und als App (UBA Luft) zur Verfügung. Ein Qualitätsindex wird aus den Werten Stickstoffdioxyd, Feinstaub und Ozon errechnet. Aus 300 Messstationen kann man seine Station suchen und sich aktuelle Daten und Überschreitungen zustellen lassen. >> Aktuelle Luftdaten
Eurovent verlangt als ersten Schritt EU-Mindestvorschriften für die Zuluftqualität - ZUL 2.
In den EUPD-Richtlinien sollen zudem nicht nur Energievorgaben sondern auch Raumluftqualitätsvorgaben einfliessen.
>>E-Positionspapier
Die Wahl von korrekt ausgewählten Filtern für Lüftungsanlagen ist entscheidend für gute Raumluft und tiefe Betriebskosten.
>> fmpro Fachartikel
Folgende Unterlagen wurden von Fachleuten mit den Verbänden ProKlima und suissetec ausgearbeitet.
>> Werkzeug Produkteanfrage für Filter
>> Werkzeug zur Filterauswahl
Die HSLU erarbeitete einen umfangreichen Bericht. Bei einfachen dezentralen Lüftungsgeräten zeigen Untersuchungen, dass bezüglich Komfort (Schall/Zugluft/Disbalance), Hygiene, Wartung und im Energienachweis diverse Abstriche zu machen sind.
Zur Wartung sind Zugänglichkeit in einzelne Räume (Mieter!) sicherzustellen.
Bei der Planung sind Dimensionierung und weitere Faktoren entscheidend.
>> zum Bericht
Gemäss der CO2-Statistik des Bundesamts für Umwelt BAFU blieben die CO2- Emissionen aus Treibstoffen (Benzin und Diesel) im Jahr 2018 gegenüber dem Vorjahr unverändert hoch. Nach revidiertem CO2-Gesetz und Kyoto-Protokoll sollte die Schweiz von 1990 bis 2020 eine Abnahme von 20 % erreichen.
Exxon prognostizierte bereits im 1982 einen grossen CO2-Anstieg, sollten wir nicht besser agieren?
Eine Basler Studie weisst nach, dass
a) ein ursächlicher Zusammenhang zwischen den gehäuften Legionellose-Erkrankungen im Jahr 2017 und verkeimten Kühltürmen besteht.
b) die betreffenden Kühltürme schon seit mindestens 10 Jahren Erkrankungen verursacht haben.
Internationale Normen liefern technische Lösungen für den Schutz von Gesundheit, Sicherheit und Umwelt. Für einen globalen Markt sind sie ein Bezugsrahmen und eine gemeinsame technische Sprache zwischen Handelspartnern. Anbei ein praxisorientierter Leitfaden zum
"Kleines 1x1 der Normung". Werde als KMU vom Anwender zum Beteiligten.
D-CO2-online Portal mit Praxistester, richtig lüften, Übersicht und Kosten.
10 Fragen zur Wohnungslüftung werden beantwortet. >> TZWL-Webseite
Rund 140 geprüfte Wohnungslüftungsgeräte sind im Infoportal des Europäischen Testzentrum für Wohnungslüftungsgeräte (TZWL) gelistet.
>> im Bulletin-Anhang
Via acht interaktive Fragen/Antworten kommt der Nutzer zu einer Geräteauswahl.
>> In der Schweiz finden wir Informationen über deklarierte Geräte
Ultrafeine Partikel (UFP) bzw. Ultrafeinstäube sind Partikel mit einen Durchmesser von maximal 100 Nanometer. Aufgrund ihrer Größe können UFP nach Inhalation bis in den Alveolarbereich eindringen und sogar Zellmembranen durchdringen. Hierdurch können sie in die Blutbahn übergehen sowie letztlich in alle Körperorgane inklusive des Gehirns und des Nervensystems gelangen.
Trotz umfangreichen Studien kann ein direkter Nachweis für ihre Schädlichkeit nicht einfach erbracht werden.
>> Deutscher Auszug aus Studie
>> Wissenschaftlicher E-Bericht
Ein Gericht hat entschieden, dass der französische Staat es versäumt hat, ausreichende Massnahmen zur Eindämmung der Luftverschmutzung in Paris zu ergreifen, was als eine bahnbrechende Entscheidung begrüsst wird.
Der Fall wurde von einer Mutter und einer Tochter eingebracht, die sagten, dass sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert habe, als sie in der Nähe einer belebten Ringstrasse in der Stadt lebten. >> Artikel in BBC news
Reservieren Sie sich den Termin zum SVLW-Podium an der Swissbau vom 15. Januar um 09.15 in Basel >> Termineintrag (google)
Chance Schulzimmer - 4 L zum Erfolg mit Nationalrätin Ruth Humbel und fünf Persönlichkeiten
Chance für öffentliche Bauherren/-behörden, Architekten, Planer
>> Flyer zum ausdrucken
„Die Luft, die Sie atmen, können Sie sich nicht aussuchen.“
„Ich hoffe, dass die Staaten noch besser erkennen, dass schlechte Luft auch ihre Wirtschaft beeinträchtigt.“ Dr. Maria Neira, Direktorin der WHO.
>> "Das Magazin des Umweltbundesamtes" mit Schwerpunkt gesunde Luft
Unter dem Motto COOL BLEIBEN - Wärmeschutz von Büro- und Gewerberäumen gibt es eine
BFE-Broschüre. Darin gibt es gute Tipps, wie in diesen warmen Tagen die Situation verbessert werden kann.
>> Fachbuch über Klimakälte, Berichte, Entscheidungshilfen für Planung bis zur Instandhaltung
Mit der Botschaft "Tiefe Luftfeuchtigkeit schwächt Barrierefunktion und angeborene Resistenz gegen Grippeinfektionen" hat die Yale University, New Haven/Connecticut/USA neue Erkenntnisse zu den Folgen einer niederen relativen Luftfeuchtigkeit in einer angesehenen US-Zeitschrift veröffentlicht.
Im Wald Energie schöpfen und sich inspirieren lassen, die Ruhe geniessen, zu sich selber finden: Der Atem-Weg macht auf sinnliche Art äussere und innere Lebensräume spürbar. Die Kombination aus Natur, Ruhe, Bewegung und Atem ergibt eine kraftspendende Symbiose.
Beschrieb vom Verein vom Mühletal über den Atem-Weg
>> Atem-Weg - Richtig atmen. Besser leben
SAVE THE DATE: 3. GT-Kongress am 3. Oktober 2019 im KKL Luzern
Die beiden Begriffe «Wandel» und «Challenge» bilden den thematischen Rahmen des Kongresses. einer idealen Plattform, um Forscher, Planer, Ausführende und Betreiber der Gebäudetechnik Branche zusammenzuführen. Zahlreiche wichtige Verbände und Hochschulen unterstützen den Kongress mit dem Ziel, einen Dialog zwischen den verschiedenen am Bau beteiligten Fachleuten zu etablieren.
>> Anmeldung und weitere Informationen
Die Ergebnisse eines Messprojektes in der Steiermark zeigen, dass eine Sommerkondensation insbesondere an Standorten mit höherer stagnierender Aussenfeuchtigkeit durchaus möglich und nachvollziehbar ist.
Neben baulichen, klimatologischen, meteorologischen und lagespezifischen Risikofaktoren ist in der Studie das Nutzungs- und Lüftungsverhalten der Bewohner als wesentlicher Parameter zu erkennen.
Vor allem an Standorten die von hoher Aussenfeuchtigkeit geprägt sind, ist daher vermehrt auf das richtige Lüftungsverhalten zu achten.
Die Grenzwerte für Feinstaub wurden im 2018 an allen Messstationen im Kanton Zürich überschritten!
Warum werden primär neue Gesetze, Verkehrseinschränkungen, etc. gefordert? Warum nicht volkswirtschaftliche Berechnungen anstellen, wie die Bevölkerung rasch und am effektivsten geschützt werden kann?
Wir halten uns bis zu 90 % in Innenräumen auf. Wäre "an der Rosengartenstrasse" gute Raumluft nicht die einfachere Lösung?
>> "Wohltat am Arbeitsplatz" kann auch für Wohnen erreicht werden.
Immer mehr Kinder: Die Stadt Zürich investiert 1,8 Milliarden Franken in Schulbauten
Wegen des anhaltenden Bevölkerungswachstums sind in Zürich neue Schulhäuser gefragt. Das kostet viel Geld. Neu will die Stadt auch Büro- und Gewerbeflächen anmieten, um sie für die Primar- und Sekundarstufe umzunutzen.
Abstimmung ergab JA: Lieber ein zu kleines Schulhaus als gar keines!
Schweizerischer Verein Luft- und Wasserhygiene, Geschäftsstelle, Schwyzerstrasse 33, CH-8805 Richterswil | +41 78 907 88 79 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!