Aktuelle Informationen zur Luft- und Wasserhygiene

Aktuelle Informationen zur Luft- und Wasserhygiene

Aufgrund der neuen CH-Radongrenzwerte werden an vielen Orten Radonmessungen mit Dosimeter über ein Jahr durchgeführt, z.B. gemäss Radio DRS allein 6'000 Messungen im Kanton Zürich. Richtiges Lüften und damit die Radonmenge verdünnen hilft sofort. Wichtig ist bei mechanischen Lüftungen eine Balance von Zu- und Abluft. Damit können rasch und in den meisten Fällen die neuen Grenzwerte unterschritten werden.

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Von der Nase direkt ins Gehirn

Weiterlesen ...Schaden Feinstaub und Abgase unserer Intelligenz? Eine gross angelegte Studie aus China will genau das gezeigt haben. Der negative Effekt auf geistige Fähigkeiten sei deutlich, und «die indirekten Folgen für das Gemeinwohl könnten viel grösser sein als bisher gedacht». «Der enge Fokus ausschliesslich auf die negativen Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit dürfte dazu führen, dass die Gesamtbelastung durch die Luftverschmutzung unterschätzt wird.»

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TEC21 und Luftqualität

Weiterlesen ...Die Architekturzeitschrift TEC21 setzt sich intensiv mit dem Thema "Wieviel Kontrolle braucht die Luft" auseinander.

Es werden diskutiert: Welche Lüftungsvariante, Lösungvorschläge der Stadt Zürich, sowie Lüftungskonzept als Architekturaufgabe.

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Weiterlesen ...IFMA freut sich, Sie Alle am Dienstag, den 18. September 2018 um 17 Uhr zu einem spannenden Site Visit bei Belimo, dem Weltmarktführer für Antriebslösungen zur Regelung von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen, einladen zu dürfen.
Facility Management und Verbindungen zum SVLW
- Besichtigung der Fertigung und des Experience-Center mit praktischen HLK-Anwendungen
>> Flyer und verbindliche Anmeldung bis 12. September 2018

Weiterlesen ...Die Legionärskrankheit nimmt in der Schweiz sprunghaft zu. Ein Grund ist lauwarmes Wasser im Haushalt. Nun streiten sich mehrere Bundesämter, ob die Vorschriften verschärft werden müssen. 
Daniel Koch, Leiter Übertragbare Krankheiten beim BAG: "Wir müssen alles daransetzen, diese fatale Entwicklung in den Griff zu bekommen."

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Dicke Luft im Schulzimmer

Weiterlesen ...Die Qualität der Raumluft lässt schnell nach. Besonders dann, wenn viele Leute im Raum sind, so auch im Schulzimmer. Deshalb unterstützt der LCH Projekte, die auf diese Problematik aufmerksam machen und bestenfalls für gute Raumluft in Schulzimmern sorgen.
«Mach ab und zu ein Fenster auf, dann bist du schulisch besser drauf»: die Siegerklasse (PS Dottikon) des Wettbewerbs «Luftsprung».
>> zum LCH-Artikel    >> weitere Gewinner    >> mehr

Weiterlesen ...Ruth Fritischi von der LCH-Geschäftleitung als Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz vertritt den Standpunkt:
"In meinem praktischen Alltag stelle ich fest, dass viele von uns Lehrerinnen und Lehrern ein gesundheitsbewusstes Verhalten pflegen, aber für die gesundheitsrelevanten Normen im Schulhaus und im Schulzimmer zu wenig sensibilisiert sind.
Doch für die Schülerinnen und Schüler und für uns Lehrpersonen sind ein regelmässig überprüfter Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz und ein betriebliches Gesundheitsmanagement unerlässlich. Der LCH verfolgt das Ziel, dass an jeder Schule ein betriebliches Gesundheitsmanagement für die Einhaltung der gesetzlichen Normen sorgt."   >> mehr

Architekt und Techniker

Weiterlesen ...Wie kann Technik zu Architektur werden? Diese Frage will Roger Boltshauser am Departement Architektur der ETH seinen Studierenden stellen, wo er ab Herbst 2018 als Gastdozent lehren wird. «Licht und Luft und Raum – alles wirkt zusammen» am zukünftigen ETH-Gebäude an der Gloriastrasse für medizinorientierte Forschung.

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Weiterlesen ...Die Innenraumluftqualität ist im DGNB-System eines der Kriterien, deren Nichterfüllung eine Zertifizierung ausschliessen – unabhängig vom übrigen Zertifizierungsergebnis. Dabei muss bis spätestens vier Wochen nach Fertigstellung des Gebäudes eine Messung des Schadstoffgehalts in der Luft vorgenommen werden. Diese Prüfung trägt im DGNB-System dazu bei, möglichst sicherzustellen, dass in der Bauausführung auch tatsächlich in der Qualität und mit den Produkten gearbeitet wurde, wie es in den Planungsunterlagen dokumentiert wurde.

Weiterlesen ...„Das ist nicht einfach nur ein totes Mädchen“
London – Ella Kissi-Debrah war neun, als sie starb. Offiziell an den Folgen ihres Asthmas. Ihre Eltern wollen nun, dass in Ellas Totenschein „Luftverschmutzung“ als Todesursache aufgenommen wird. Das wäre ein Novum.
„Ich würde mich als Anwalt nicht auf einen Prozess um den Totenschein einlassen, sondern gleich auf den Schadensersatz klagen.“

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Am grössten Branchentreff des gemeinnützigen Wohnungsbaus zu Gast in Basel am 21. Sept. ist auch der SVLW. Nutzen Sie die Gelegenheit für wichtige Kontakte.
Thema ist : Quantität schaffen, Qualität bieten. 
Wie Wohnbaugenossenschaften wachsen können.
>> Programm, Anmeldung

Weiterlesen ...Die Hygieneschulungen nach VDI-SWKi VA104-01 richten sich an Mitarbeitende von Firmen der Gebäudetechnik, die für den Betrieb und die Instandhaltung von raumlufttechnischen (RLT) Anlagen verantwortlich sind, an Personen, die Instandhaltungsarbeiten durchführen oder solche Anlagen betreiben, an Servicetechniker/innen und HLK-Planer/innen. Offiziell bieten folgende Firmen SWKI-Kurse in der Schweiz an:
>>aktinova Kurse an div. Orten   >>ABZ-SUiSSE in Reiden   >>STFW Kurse in Winterthur

Weiterlesen ...Gemäss einer Studie von Interconnection Consulting stieg das Marktvolumen im 2017 für Komfortlüftungen in der Schweiz um 5.2 % auf 44 MCHF. Firmen bestätigen eine positive Marktentwicklung auch im 2018.
Die Unterschiede von Anlagetypen sind in Deutschland - Österreich und der Schweiz - einem Markt von 280 Mio. Euro - sind recht gross. Gut zu wissen, dass in der Schweiz mit 76 % die Komfortlüftungen im Vordergrund stehen.

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Wohnraumlüftung planen?

Bis 2020 müssen Neubauten in der EU eine klimaneutrale Bilanz aufweisen. Ohne Wohnraumlüftung ist das kaum zu schaffen. Trotzdem fällt das Lüftungssystem häufig unter den Tisch.  >> gesamter Artikel im haustec.de   Die Gründe sind vielfältig: 

  • Die Verkaufszahlen steigen stetig, aber das Potenzial ist bei Weitem noch nicht ausgeschöpft
  • Eine Akzeptanz der Komfortlüftung sollte daher rascher steigen als bei der Zentralheizung (20 Jahre)
  • Standards fehlen, Architekten, Planer sind unsicher; Einzelraum- oder zentrale Lüftung, Feuchterückgewinnung - was, wie?
  • Einfache, konkrete Auslegung und Qualität in der Ausführung des Gesamtsystems fehlt
  • Bauherr erkennt Mehrnutzen, Wohlbefinden, auch Kühleffekte im Sommer noch nicht

Weiterlesen ...Das deutsche Institut für Baubiologie IBN veröffentlichte 25 Leitlinien. 
pdf>> Flyer zu den Leitlinien    >> Link zum Institut und weiteren Infos.
Unter Innenraumklima werden aufgeführt: 1. Reiz- und Schadstoffe reduzieren und ausreichend Frischluft zuführen 2. Gesundheitsschädliche Schimmel- und Hefepilze, Bakterien, Staub und Allergene vermeiden 3. Neutral- oder wohlriechende Materialien verwenden 4. Elektromagnetische Felder und Funkwellen minimieren 5. Strahlungswärme zur Beheizung bevorzugen

Bis 19. August müssen alle Betreiber in Deutschland alle Verdunstungskühlanlagen, Kühltürme oder Nassabschneider im Rahmen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes in dem Kataster zur Erfassung von Verdunstungskühlanlagen 42. BImSchV erfassen.
Darüber hinaus müssen die Betreiber solcher Anlagen unter anderem verpflichtende Regelungen der 42. BImSchV zur Eigenüberwachung und Dokumentation, zu regelmässigen mikrobiologischen Laboruntersuchungen durch akkreditierte Prüflabore, aber auch zum Verhalten bei Betriebsstörungen beachten.
Hinweis: In der Schweiz sind die Kantone zuständig, z.B. sind im Kanton Zürich Kühltürme bei Baubewilligung zu melden und werden erfasst. Zudem gilt als "Stand der Technik" die Inspektionspflicht nach SWKI-VA 104. Reicht dies zum Schutz unserer Bevölkerung vor Legionellen?

Raumklima? Was ist das?

Weiterlesen ...Das Wort “Raumklima” ist im Volksmund eher bekannt als “die richtige Temperatur”. Dies ist jedoch nicht ganz richtig, denn im Wesentlichen beschreibt das Raumklima alle Faktoren, die in geschlossenen Räumen Einfluss auf das Wohlergehen und unser Befinden haben. Zu den Hauptfaktoren zählen dabei die Temperatur, Luftfeuchte sowie die Luftgüte. Je besser die Grössen im Einklang sind, desto besser ist unser Wohlbefinden.

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Die Verfolgung beider Zielgrössen – Energieeffizienz und Innenraumluftqualität – erfordert Kompetenz und Innovationsfreude. Der Wissenstransfer zwischen Forschung und Industrie bildet einen wesentlichen Pfeiler für die Erschließung eben jener Innovationspotenziale und die Weiterentwicklung der Nutzerorientierung. Um diesen Austausch zu intensivieren, führen der Fachverband Gebäude-Klima e. V., FGK, das Institut für Gebäudeenergetik, Thermotechnik und Energiespeicherung Stuttgart sowie die RWTH Aachen gemeinsam am 8. Oktober in Stuttgart das „Symposium Wohnungslüftung“ durch. >> zum Flyer

Weiterlesen ...Die Anwendung des komprimierten Wissens dieser Richtlinie VDI 6022 in der Praxis kann und sollte dazu beitragen, dass der „schlechte Ruf“, den sich manche RLT-Anlagen besonders durch mangelnde Hygiene beim Betrieb und durch unzureichende Wartung erworben haben, sich zum Positiven wandelt.

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Weiterlesen ...Dr. Jennifer König, Universität Braunschweig, untersuchte in ihrer Dissertation die Einflussgrössen für die Leistungsfähigkeit von Schülern. Beispiel: Wird die Luftqualität in CO2 von häufig gemessenen 2'000 ppm reduziert, steigt die Leistung  (gemessen bei 5 Klassen mit 100 Schülern):
 - bei 1'000 ppm um 7 %
 - bei   700 ppm um 20 % 
pdf>> weiter zur umfangreichen Dissertation oder weitere Auszüge:

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Weiterlesen ...Dass Fensterlüftung selbst in der Form des häufig propagierten Stosslüftens in Bildungsbauten ungenügend ist, weiss man nicht erst, seit unsere Gebäude immer luftdichter sind.

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Weiterlesen ...Bei der Verwendung von Reinigungsmitteln ist für eine gute Lüftung zu sorgen. Auf das Sprühen sollte, wegen der Feinvernebelung und der guten Lungengängigkeit, nach Möglichkeit verzichtet werden. Besser ist das Auftragen des Reinigungsmittels per Tuch auf die zu reinigende Fläche. Das Tragen einer geeigneten Schutzmaske wird empfohlen, wenn stark riechende bzw. stechende Mittel eingesetzt werden oder entsprechende Anforderungen im Sicherheitsdatenblatt bestehen.   >> Info AEH über umfangreiche Studie

Weiterlesen ...Höchste Ansprüche von Minergie P-ECO und Raumkomfort werden dank intelligenter Gebäudeautomation erfüllt. 
Im Erweiterungsbau Schule Steinmürli, Dietikon wurden acht Schulzimmer clever ausgerüstet. Beschattung, Beleuchtung, Temperatur, Feuchte und Raumluftqualität werden gemessen, aufgezeichnet und deren Resultate via Touchpanel im Raum allen zur Verfügung gestellt. 
Dazu weitere Unterlagen, Vorgaben, Beispiele von Chur und Zürich

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Weiterlesen ...Was ist Luft?
Wieso brauchen wir Luft?
Wie wirkt sich schlechte Luft auf mich aus?
Viele Infos, Experimente und Hilfsmittel für Lehrer und Schüler. 
Luftlabor ist ein Projekt des BAFU - Bundesamt für Umwelt Bern, welches zusammen mit diversen Trägerorganisationen erarbeitet wurde.

Weiterlesen ...Radioaktiver Schmuck-«Negativ Ionen Schmuck» aus China wurde von Bundesamt für Gesundheit zurückgerufen.
Ein Unternehmen hat kleinere Mengen gemahlenes Steinpulver in die Schweiz importiert, welches hohe Werte der natürlich radioaktiven Elemente Uran und Thorium enthält. Mit dem Pulver wurde sogenannter Ionen-Schmuck hergestellt. Dieser musste bei allen Kunden zurückgerufen und fachgerecht entsorgt werden.  >> zur offiziellen BAG-Webseite

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