Die Klimadebatte mit dem CO2/Temperatur-Anstieg löst bei Jugendlichen einiges aus.
Warum nicht konkret Auswirkungen von CO2 im Schulzimmer erleben/messen und Erfahrungen sammeln?
Anbei einige Informationen und Hinweise.

Die Klimadebatte mit dem CO2/Temperatur-Anstieg löst bei Jugendlichen einiges aus.
Warum nicht konkret Auswirkungen von CO2 im Schulzimmer erleben/messen und Erfahrungen sammeln?
Anbei einige Informationen und Hinweise.
Gemäss der CO2-Statistik des Bundesamts für Umwelt BAFU blieben die CO2- Emissionen aus Treibstoffen (Benzin und Diesel) im Jahr 2018 gegenüber dem Vorjahr unverändert hoch. Nach revidiertem CO2-Gesetz und Kyoto-Protokoll sollte die Schweiz von 1990 bis 2020 eine Abnahme von 20 % erreichen.
Exxon prognostizierte bereits im 1982 einen grossen CO2-Anstieg, sollten wir nicht besser agieren?
Eine Basler Studie weisst nach, dass
a) ein ursächlicher Zusammenhang zwischen den gehäuften Legionellose-Erkrankungen im Jahr 2017 und verkeimten Kühltürmen besteht.
b) die betreffenden Kühltürme schon seit mindestens 10 Jahren Erkrankungen verursacht haben.
Internationale Normen liefern technische Lösungen für den Schutz von Gesundheit, Sicherheit und Umwelt. Für einen globalen Markt sind sie ein Bezugsrahmen und eine gemeinsame technische Sprache zwischen Handelspartnern. Anbei ein praxisorientierter Leitfaden zum
"Kleines 1x1 der Normung". Werde als KMU vom Anwender zum Beteiligten.
D-CO2-online Portal mit Praxistester, richtig lüften, Übersicht und Kosten.
10 Fragen zur Wohnungslüftung werden beantwortet. >> TZWL-Webseite
Rund 140 geprüfte Wohnungslüftungsgeräte sind im Infoportal des Europäischen Testzentrum für Wohnungslüftungsgeräte (TZWL) gelistet.
>> im Bulletin-Anhang
Via acht interaktive Fragen/Antworten kommt der Nutzer zu einer Geräteauswahl.
>> In der Schweiz finden wir Informationen über deklarierte Geräte
Ultrafeine Partikel (UFP) bzw. Ultrafeinstäube sind Partikel mit einen Durchmesser von maximal 100 Nanometer. Aufgrund ihrer Größe können UFP nach Inhalation bis in den Alveolarbereich eindringen und sogar Zellmembranen durchdringen. Hierdurch können sie in die Blutbahn übergehen sowie letztlich in alle Körperorgane inklusive des Gehirns und des Nervensystems gelangen.
Trotz umfangreichen Studien kann ein direkter Nachweis für ihre Schädlichkeit nicht einfach erbracht werden.
>> Deutscher Auszug aus Studie
>> Wissenschaftlicher E-Bericht
Ein Gericht hat entschieden, dass der französische Staat es versäumt hat, ausreichende Massnahmen zur Eindämmung der Luftverschmutzung in Paris zu ergreifen, was als eine bahnbrechende Entscheidung begrüsst wird.
Der Fall wurde von einer Mutter und einer Tochter eingebracht, die sagten, dass sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert habe, als sie in der Nähe einer belebten Ringstrasse in der Stadt lebten. >> Artikel in BBC news
„Die Luft, die Sie atmen, können Sie sich nicht aussuchen.“
„Ich hoffe, dass die Staaten noch besser erkennen, dass schlechte Luft auch ihre Wirtschaft beeinträchtigt.“ Dr. Maria Neira, Direktorin der WHO.
>> "Das Magazin des Umweltbundesamtes" mit Schwerpunkt gesunde Luft
Unter dem Motto COOL BLEIBEN - Wärmeschutz von Büro- und Gewerberäumen gibt es eine
BFE-Broschüre. Darin gibt es gute Tipps, wie in diesen warmen Tagen die Situation verbessert werden kann.
>> Fachbuch über Klimakälte, Berichte, Entscheidungshilfen für Planung bis zur Instandhaltung
Mit der Botschaft "Tiefe Luftfeuchtigkeit schwächt Barrierefunktion und angeborene Resistenz gegen Grippeinfektionen" hat die Yale University, New Haven/Connecticut/USA neue Erkenntnisse zu den Folgen einer niederen relativen Luftfeuchtigkeit in einer angesehenen US-Zeitschrift veröffentlicht.
Im Wald Energie schöpfen und sich inspirieren lassen, die Ruhe geniessen, zu sich selber finden: Der Atem-Weg macht auf sinnliche Art äussere und innere Lebensräume spürbar. Die Kombination aus Natur, Ruhe, Bewegung und Atem ergibt eine kraftspendende Symbiose.
Beschrieb vom Verein vom Mühletal über den Atem-Weg
>> Atem-Weg - Richtig atmen. Besser leben
SAVE THE DATE: 3. GT-Kongress am 3. Oktober 2019 im KKL Luzern
Die beiden Begriffe «Wandel» und «Challenge» bilden den thematischen Rahmen des Kongresses. einer idealen Plattform, um Forscher, Planer, Ausführende und Betreiber der Gebäudetechnik Branche zusammenzuführen. Zahlreiche wichtige Verbände und Hochschulen unterstützen den Kongress mit dem Ziel, einen Dialog zwischen den verschiedenen am Bau beteiligten Fachleuten zu etablieren.
>> Anmeldung und weitere Informationen
Die Ergebnisse eines Messprojektes in der Steiermark zeigen, dass eine Sommerkondensation insbesondere an Standorten mit höherer stagnierender Aussenfeuchtigkeit durchaus möglich und nachvollziehbar ist.
Neben baulichen, klimatologischen, meteorologischen und lagespezifischen Risikofaktoren ist in der Studie das Nutzungs- und Lüftungsverhalten der Bewohner als wesentlicher Parameter zu erkennen.
Vor allem an Standorten die von hoher Aussenfeuchtigkeit geprägt sind, ist daher vermehrt auf das richtige Lüftungsverhalten zu achten.
Die Grenzwerte für Feinstaub wurden im 2018 an allen Messstationen im Kanton Zürich überschritten!
Warum werden primär neue Gesetze, Verkehrseinschränkungen, etc. gefordert? Warum nicht volkswirtschaftliche Berechnungen anstellen, wie die Bevölkerung rasch und am effektivsten geschützt werden kann?
Wir halten uns bis zu 90 % in Innenräumen auf. Wäre "an der Rosengartenstrasse" gute Raumluft nicht die einfachere Lösung?
>> "Wohltat am Arbeitsplatz" kann auch für Wohnen erreicht werden.
Immer mehr Kinder: Die Stadt Zürich investiert 1,8 Milliarden Franken in Schulbauten
Wegen des anhaltenden Bevölkerungswachstums sind in Zürich neue Schulhäuser gefragt. Das kostet viel Geld. Neu will die Stadt auch Büro- und Gewerbeflächen anmieten, um sie für die Primar- und Sekundarstufe umzunutzen.
Abstimmung ergab JA: Lieber ein zu kleines Schulhaus als gar keines!
Gemäss WHO sterben weltweit jedes Jahr sieben Millionen Menschen an den Folgen von Luftverschmutzung. Seit rund 20 Jahren zeigen Studien, dass Partikel als Feinstaub in der Luft zu Gesundheitsschäden führen.
Nebst den bereits untersuchten Feinstaubquellen wie Heizungen, Industrie und Strassenverkehr gewinnen auch Abgase aus Flugzeugturbinen an Bedeutung.
Wasser lebt.
Es sprudelt täglich aus unseren Wasserarmaturen zuhause, im Büro oder in der Werkstatt. Es ist von höchster Qualität – und enthält neben wichtigen Mineralien auch unzählige winzig kleine Lebewesen.
Da von ihnen auch eine Gefahr ausgehen kann, verlangt es Verantwortung von Eigentümer, Betreiber und Mieter.
Aus einer Maturaarbeit an der St. Galler Kantonsschule wird ein Projekt an «Schweizer Jugend forscht». «Bei meinen Messungen in den Schulzimmern an der Kanti konnte ich Werte bis zu 3'000 ppm feststellen», so die 19-Jährige Jugendforscherin Livia Strasser. «Die Daten zeigten einen signifikanten Zusammenhang zwischen der CO2-Konzentration im Raum und der Konzentrationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler».
Die Sonne scheint und draussen ist es endlich wieder wärmer. Da öffnen wir gerne die Fenster. Aber wer zu viel lüftet, zahlt drauf. Denn gerade jetzt kann durch falsches Lüften viel Wärme verloren gehen.
Stosslüften mit komplett geöffneten Fenstern sorgt schnell für den benötigten Luftaustausch. Am besten sollten die Fenster auf der gegenüberliegenden Seite ebenfalls geöffnet werden, um für Durchzug sorgen.
Erwachsene schöpfen etwa zwanzigtausendmal am Tag Luft, Kinder noch häufiger. Beim Einatmen gelangt lebenswichtiger Sauerstoff in den Körper, beim Ausatmen wird Kohlendioxid abgegeben. Neben 21 % Sauerstoff besteht trockene Luft zu 78 % aus Stickstoff.
Luftschadstoffe machen deutlich weniger als 1 % des Luftvolumens aus. Trotzdem, Luftschadstoffe fallen ins Gewicht.
Erste Ergebnisse aus den USA zeigen eine lineare Expositions-Wirkungs-Beziehung von Feinstaub mit der Sterblichkeit bis hinunter zu einem Jahresmittelwert von 5 μg/m3 (WHO- und CH-Wert bei 10 μg/m3). Das bedeutet:
Als Bachelorarbeit hat Stephan Zuber an der FHNW aufgrund einer Analyse, Umfrage und Erkenntnissen eine Excel-Anwendung entwickelt zur Erstellung von Instruktionsunterlagen für Lüftungen in Wohnbauten 2.0.
>> zum Poster
>> Musterbeispiel
>> Gesamte Bachelorarbeit
Unter dem Motto: "Welche Schulzimmer bieten TOP-Luftqualität - In drei Schritten zum Erfolg" gibt es in der
Fachzeitschrift Nachhaltiges Bauen einen Artikel. >> Graphik mit Links
Welche Schulzimmer können ausgezeichnet werden?
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Die BAG-Wegleitung dient als Vollzugshilfe für Kantone und Gemeinden und richtet sich auch an Gebäudeeigentümer, Bauherren, anerkannte Radonmessstellen sowie Radonfachpersonen. Sie konkretisiert die Anforderungen aus dem Strahlenschutzrecht und entspricht dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik.
>> BAG-Wegleitung Radon
Welche Sanierungsmethode ist effektiv? Wer hat Erfahrung und füllt den Fragebogen aus? >> Forschung zu Radon Mitigation Efficiency
«ES IST WICHTIG, DASS SICH EIN ALLGEMEINES BEWUSSTSEIN FÜR DIE RAUMLUFTQUALITÄT EINSTELLT»Claudia Hauri, Dipl. Ing. HLK FH/MAS-BA FH, HSLU.
Eine gute Lüftung beruht nicht nur auf dem Gerät, sondern auch auf dem räumlich-gebäudetechnischen Planungskonzept, der Installation und der anschliessenden Wartung der Anlage.
>> zum Interview
Die Lehrerdachverbände kritisieren die schlechte Luftqualität in Schulzimmern. Nicht nur für die Schülerinnen und Schüler, auch für die Lehrpersonen ist diese schädlich. Schulbauten müssen den Gesundheitsnormen entsprechen und für die Umsetzung eines Gesundheitsmanagements sind Ressourcen zu sprechen. Klar ist: Der Arbeitgeber steht in der Pflicht, für einen verbesserten Gesundheitsschutz zu sorgen.
>> Auszug aus LCH-Zeitung >> weitere Infos
Im wärmsten und sonnenscheinreichsten Jahr seit regelmässiger DE-Aufzeichnungen war die Ozonbelastung die Zweithöchste in den letzten 20 Jahren. Die strengeren PM10- und Ozon-Luftgüteleitwerte der WHO wurden auch im 2018 nahezu deutschlandweit verfehlt.
>> zum Artikel von D-Umweltamt >> VDI-Blog "Todesursache Luftverschmutzung" >>weitere Info aus Zeitschrift über Radon, Formaldehyd, Gesundheitsmonitoring
Die 9. Generalversammlung fand unter dem Motto «Kollaboration» an der Tagung Nachhaltiges Bauen in Bern statt. 290 Mitglieder besuchten den Anlass «Design to Perform».
An unserer GV hielt Christian Tschumper von Microsoft ein spannendes Referat zum Thema «Veränderung des Arbeitsumfeldes durch Digitalisierung».
>> direkt nächsten GV-Termin 26. März 2020 reservieren
Ozon entsteht beim Ionisieren der Zuluft. Dafür wurden von
SECO Orientierungswerte für Innenräume an nicht-industriellen Arbeitsplätzen (Büros etc.) definiert:
a) Tagesgrenzwert: 35 ppb ≈ 70 µg/m3
Tagesgrenzwert («Normalarbeitszeit» ≈ 8h-pro Tag): Die durchschnittliche Konzentration über die Arbeitsdauer eines Tages darf 35 ppb nicht überschreiten.
Zum 111-jährigen Jubiläum von Lunge Zürich gibt es im April-Mai - DIE SHOW - an verschiedenen Orten im Kanton Zürich. Nutzen Sie die Chance für spannende Kontakte und Unterhaltung. Live, musikalisch und filmisch begeben wir uns auf einen surrealen Trip durch die Lunge und zurück und wagen einen optimistischen Blick in die Zukunft. Wir holen tief Luft, denn die geht uns ja alle etwas an. >> zum Flyer >> direkt reservieren
Im Nationalrat wurde eine Motion von NR-Brigitte Crottaz mit fünfzehn Unterzeichnern eingereicht.
Schweizerischer Verein Luft- und Wasserhygiene, Tessinstrasse 54, 4054 Basel, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, +41 78 201 86 55