Wussten Sie, dass im Kindergarten pro Stunde bis zu 200 Kontaktaufnahmen zwischen Lehrperson und Kindern stattfinden?
Oder dass der CO2-Wert während des Unterrichts das Vierfache jenes Wertes erreicht, der ein lernförderndes Klima unterstützt?
"Jetzt geht es um die Einforderung der Rechte!", betonte Franziska Peterhans, Zentralsekretärin LCH.
>> weiter zu Ausschnitten aus der LCH-Verbandsbroschüre
Seit rund einem Jahr läuft in der Schweiz die Aktion „Luft zum Lernen“. Dabei wurde im Rahmen einer Messkampagne in über 100 Schulklassen die Qualität der Raumluft untersucht. Das Ergebnis ist ernüchternd - sowohl in Schulhäusern mit als auch ohne Lüftungsanlage.
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Wie Pettenkofer dicke Luft bereit im 1858 definierte, sowie heutige Empfehlungen gemäss Arbeitsgesetz, SIA, SNBS:
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Alle zwei Jahre findet ein Schweizer Bildungstag statt. Nächster Termin ist am Do. 31. August von 09.30 bis 13.15 in Bern, Paul Klee Museum zum Thema "Gesunde Lehrpersonen". Bundesrat Alain Berset hält das Inputreferat. Die Messkampagne von Lunge Zürich und MeineRaumluft wird auch ein Thema sein. Teilnahme nur auf Einladung unter >> www.bildungstag.ch
Die Raumluftqualität in den Schulzimmern der allgemeinen Gewerbeschule Basel überschreiten während nahezu der Hälfte der Unterrichtszeit den vorgegebenen Richtwert, welcher in der Wegleitung zur Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz definiert wurde. In einer Bachelor-Arbeit an der FHNW wurden nicht nur 28 Schulräume ausgemessen, sondern auch nach Einbau der Lüftung Unterschiede aufgezeigt.
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Was spricht für ein kontrollierte Wohnungslüftung? Welche Lösungen bieten sich für Probleme an? Welcher Trend zeichnet sich für die nächsten Jahre ab? EnEV hat dazu Experten befragt. >> zum Dossier
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Ein Fachmann fragt, wie die Rechtliche Situation für Komfortlüftungen in der Schweiz geregelt ist? Was gilt als Stand der Technik. Dies als Reaktion auf einen Artikel zum Thema Haftungsrisiko.
Wer hat dazu eine Antwort? Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Sonntagszeitung: "Wir gehen davon aus, dass in 70 bis 80 % der Schulzimmer schlechte Luft herrscht", sagt Arbeitsmediziner Claude Sidler, Co-Autor der Studie. "Kritisch wird es bereits bei einem Wert über 1500 ppm - ein konzentriertes Arbeiten ist nur noch beschränkt möglich." Grund sind viele Schüler und schlechtes Lüften. >> zum Artikel als pdf
Gemäss SIA 180 und 382/1 sind Lüftungskonzepte bei der Baubewilligung abzugeben. Analoges gilt in DE mit DIN 1946-6 um allfällige Haftungsrisiken für Schimmelbildung oder Feuchteschäden wegzubedingen. Mehr über wann und was bis zu Vorschlägen von Softwaretools. >>> Ratgeber haustec.de
NO2 oder Schadstoffe aus dem Verkehr beeinträchtigen das Lungenwachstum bei Kindern. Diese Beziehung wurde mindestens teilweise unabhängig von der Feinstaubmasse beobachtet. In Gegenden mit hoher NO2-Belastung ist auch bei Erwachsenen die Lungenfunktion schlechter.
Kinder entwickeln häufiger Asthma, wenn sie in Verkehrsnähe wohnen: Das Asthmarisiko steigt bei einer um 10 μg/m3 höheren NO2-Belastung um 15 Prozent.
Kurzbericht
Aufruf zu einer Aktion am 25. April 2017 im EU-Parlament in Brüssel zum Thema: Energieeffiziente Gebäude sollten für die Gesundheit gut sein. Interessant sind dabei die Forderungen:
Aussenluft und Innenluft sind gemeinsam zu betrachten.
Es besteht ein Recht auf gute Innenraumluft.
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In den Zügen der SBB herrscht dicke Luft: Das zeigt eine Erhebung der Zeitschrift «Ktipp». In neun von 20 untersuchten Zügen belief sich die Kohlendioxid-Konzentration auf über 1500 ppm («parts per million») pro Kubikmeter Luft. Zum Vergleich: Im Arbeitsgesetz ist festgehalten, dass der CO2-Wert in Büros die Schwelle von 1000 ppm nicht überschreiten sollte.
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Geplante natürliche Lüftung ist ein grosses Anliegen.
Wenn man heute Gebäude mit manueller Fensterlüftung als „natürliche Lüftung“ bezeichnet, ist das wohl meistens eine „zufällige Lüftung“.
Deshalb erwartet man bei Baueingabe gemäss SIA ein Lüftungskonzept.
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Der Markt für kontrollierte Wohnraumlüftung in den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz hat gemäss einer Marktstudie von IC ein Marktvolumen 233,7 Millionen Euro. 8,0% betrug 2016 das mengenmäßige Marktwachstum und soll weiterhin um ca. 6 % wachsen. Dabei geht der Trend zu vorallem in Deutschland dezentralen Anlagen.
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Gute Luft ist die Essenz für unsere Gesundheit. Nicht nur draussen, sondern auch drinnen, wo sich unser Leben während 90 Prozent der Zeit abspielt. Zu Hause oder im Büro machen vielen Menschen Allergieauslöser wie Hausstaubmilben oder Reizstoffe etwa von Duftölen oder Baustoffen zu schaffen. Das aktuelle aha!magazin beleuchtet Wissenswertes zum «guten Klima im Raum», dem Jahresthema 2017 von aha!
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Das deutsche Kabinett stimmte der 42. Bundesimmissionsschutzverordnung (BlmSchV) über Verdunstungskühlanlagen und Nassabscheider zu, die eine bessere Kontrolle von Verdunstungskühlanlagen, Kühltürmen und Nassabscheidern vorsieht.
Was passiert in der Schweiz?
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Mehr als 1 von 4 Todesfällen von Kindern unter 5 Jahren sind auf ungesunde Umgebungen zurückzuführen. Jedes Jahr werden Umweltrisiken - wie Innen- und Außenluftverschmutzung, Rauch aus zweiter Hand, unsicheres Wasser, mangelnde Hygiene und unzureichende Hygiene - das Leben von 1,7 Millionen Kindern unter 5 Jahren, sagen zwei neue WHO-Berichte.
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Eine Anfrage von NR-Rebecca Ruiz zur Gesundheit von SchülerInnen wird wie folgt beantwortet:
Der Bundesrat ist sich der Problematik bewusst: In dicht belegten Gebäuden wie Schulen ist regelmässiges und ausreichendes Lüften unerlässlich. Ein ungenügender Luftaustausch führt insbesondere zu einer Anreicherung von Kohlenstoffdioxid und anderen Substanzen aus dem Stoffwechse lvon Schülern und Lehrpersonen. In der Folge können die Lerneffizienz und das Wohlbefinden abnehmen.
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Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat Empfehlungen und Hinweise für die Praxis zur Erdbebensicherheit sekundärer Bauteile abgegeben. Typische Schadensbilder und besondere Hinweise zur Schadensreduktion ergänzen die Ausführungen. Im Gesamten gibt diese Publikation Fachleuten eine Hilfestellung, die Erdbebenrisiken solcher Gebäudeelemente zu erkennen, um sinnvolle Massnahmen zur Schadensreduktion zu planen und umzusetzen.
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Nichtwohngebäude kontrolliert aber natürlich zu belüften, spart Primärenergie und erfordert geringere Investitions- und Betriebskosten als eine mechanische Lüftungsanlage. Wissenschaftler der Hochschule Stuttgart entwickelten daher ein Lüftungskonzept, das für ein gutes Innenraumklima sorgt und Strom für den Betrieb der Lüftungsanlage spart.
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Die CO2-Konzentration ist über 30 Prozent höher als je zuvor in den letzten 800'000 Jahren. Das zeigen Eiskern-Bohrungen in der Antarktis. «Der Wert ist von eminent historischer Bedeutung», sagt Thomas Stocker, Berner Klimaforscher und ehemaliger Co-Chair beim Weltklimarat IPCC.
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Aus welcher Sicht wird das Thema Feuchte betrachtet:
Gebäude - Energie - Mensch???
Anbei eine Antwort auf SRF-Puls von einem Arzt; Dr. med. Walter Hugentobler, FMH für Allgemeine Innere Medizin. Er hat dieses Thema auch an einem Ärtzekongress in Davos behandelt.
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Während der Heizperiode dampfen Luftbefeuchter in Büros und Wohnräumen um die Wette. Wer es dabei übertreibt, tut sich keinen Gefallen, denn anders als trockene Luft kann ein zu feuchtes Raumklima der Gesundheit schaden. Auch Gebäudetechniker warnen: In Neubauten und Minergiehäusern ist kein zusätzliches Befeuchten nötig – es fördert bloss Milben und Schimmel.
Ein Thema im SRF-Puls und beim BFE.
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Unser Beitrag zur Diskussion:
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Hinweis: Das richtige „Augenmass“ ist wichtig. Dabei gilt es Risiken (Hygiene, Brandgefahr), Mehrnutzen (Gesundheit, Produktivität) und Kosten zu berücksichtigen.
Der SVLW lehnt jegliche Verbindlichkeit ab.
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Ende Januar erhielten die ersten erfolgreichen Absolventen des Lehrgangs Fachmann/Fachfrau Komfortlüftung ihren eidgenössischen Fachausweis. Die Diplomfeier fand im würdigen Rahmen im Bundeshaus in Bern statt.
Die zweite Kursdurchführung ist auf Herbst 2017 geplant.
Bitte entsprechend planen.
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