Berlin gehört bei der Luftverschmutzung zu den Top 3 der schmutzigsten Städte Deutschlands. Deswegen droht dem Land Berlin ein EU-Vertragsverletzungsverfahren mit erheblichen Geldstrafen.
Anwohner verlangten die Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auch auf Hauptverkehrsstrassen auf 30 kmh.
Weiterlesen
Allergien sind eine Volkskrankheit, deren Vermeidung und Bekämpfung ein besonders hoher Stellenwert zukommt. Knapp 30 % der Gesamtbevölkerung in Europa hat bereits eine allergische Erkrankung; Tendenz steigend.
Weiterlesen
Folgende Themen wurden behandelt. >> Inhaltsverzeichnis
13 von 15 Kursteilnehmern haben das Modul KLA Ausführungsberatung bestanden. Herzlichen Glückwunsch an:
Weiterlesen
Erstmals beziffert eine gemeinsam von Branchenexperten und Wissenschaftlern erarbeitete Studie die Potenziale der Gebäudetechnik hinsichtlich Energie und CO2-Einsparung im Schweizer Gebäudepark. Durch zusätzliche energiepolitische Instrumente könnten die TreibhausgasEmissionen um 40 Prozent reduziert werden. >> zu weiteren Infos
Erfolgreiches Arbeitspodium - Quo Vadis - Raumluft in energetisch dichten Gebäuden an der Swissbau mit Moderatorin Ruth Humbel und fünf Experten zu Thema:
1. Was ist der Wert von guter Raumluft?
2. Wie schafft gute Raumluft einen Mehrwert?
3. Wer stellt dies bei Neu-/Umbauten und im Betrieb sicher?
Alle sind gefordert. Ein Handlungsbedarf ist von Gesetz-/Arbeitgeber, Ausbildung, Planer, Installateur, Immobilienbesitzer bis Betreiber nötig. Nationalrätin Ruth Humbel will auch Thema "Rahmenbedingungen" nach Bern tragen. >> Fotos und Eindrücke
weiter zu Feedback

Viele SVLW-Mitglieder wurden an der Swissbau gefunden.
Ein guter Austausch fand statt. Neue Mitglieder, wie Gasser Energy kommen dazu.
Fotos und Mitglieder
Die Schweizerische Vereinigung für Gesundheitsschutz und Umwelttechnik (SVG), Dr. Markus Zingg als Vorstandsmitglied beantwortet Fragen zu speziellen Wohnygieneproblemen. Anbei ein Beispiel:
Weiterlesen
Letzten Sommer hat die internationale Krebsagentur IARC Aussenluftverschmutzung und Feinstaub im Besonderen als krebserregend eingestuft. In den letzten Monaten sind einige Studien zu Blutkrebs und Lungenkrebs erschienen, die diese Beurteilung stützen. Allen hier vorgestellten Studien ist gemeinsam, dass sie auf einen Zusammenhang mit der Verkehrsbelastung schliessen. Quelle LUDOK, Schweiz
Weiterlesen
Legionellen kommen überall dort vor, wo warmes Wasser optimale Bedingungen für ihre Vermehrung bietet. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung, Braunschweig haben durch umfangreiche mikrobielle Untersuchungen gesamter Wasserkreisläufe nun entdeckt, dass die optimale Vermehrungstemperatur von Legionellen bei Temperaturen zwischen 50 und 60 °C ist! Welche Konsequenzen dies haben wird, bleibt noch offen. >> mehr zur Studie
Die Welt ist für Bakterien, Viren und Co durch Mobilität zu klein geworden. Sie können sich in kürzerste Zeit rasant verbreiten. Ein Film 52 Minuten lang über die Ausbreitung von (Grippe-) Viren, deren Risiken (SARS, Pest, Spanische Grippe), trockene Luft, tote Bakterien, Dämpfe aus Abwasser und der Sichtbarmachung der Luft aus Flugzeug, Zug, Taxi bis Spital.
Gemäss neuestem EU-Report sind 87 % der Städtischen EU-Bevölkerung höheren Grenzwerten bei Feinstaub (PM 2.5) ausgesetzt als von der WHO empfohlen. Die Luftverschmutzung ist das grösste Einzelrisiko bezüglich Umwelt und Gesundeheit. Es führt zu einer Vielzahl von Nebenwirkungen auf Menschen, Ökosysteme, die gebaute Umwelt und das Klima. >> englischer Bericht.
Die Schweiz ist in dem Bericht nur teilweise enthalten, wenn auch sehr vergleichbar mit Ihren Nachbarländern.
Erstmals errichten europäische Umweltforscher gemeinsam ein standardisiertes Netz von Messstationen, um Treibhausgaskonzentrationen und -flüsse über die nächsten 20 Jahre zu beobachten.
Weiterlesen
Gemäss einer USA-Studie wird die Konzentrationsfähigkeit durch gute Raumluft verdoppelt bis vervierfacht. 24 Personen wurden über 6 Tage mit verschiedenen Tätigkeiten bei 1500 (Conv.) - 1000 (Green) - 500 ppm CO2-Konzentrationen getestet. Wann schöpft die Wirtschaft dieses Potential?
>> Studie auf Englisch
In Anwesenheit des Zentralvorstandes erfolgte eine Übergabe eines CO2 Messgerätes von Harry Tischhauser an VSEI-Zentral-Präsident Michael Tschirky. Dabei wurde allen bewusst, wie rasch wir Menschen die Luft verbrauchen. Eine Fensterlüftung und gute Luft unterstützte den guten Austausch. >> Artikel in D/F aus elektrorevue
Yvonne Boose, Doktorandin für Atmosphärenphysik an der ETH Zürich, führt durch einen kurzen Film zum Thema Luftqualität. An ausgewählten Orten in der Deutschschweiz, der Romandie und dem Tessin werden Luftwerte gemessen und verglichen.
Weiterlesen
Luftqualität geht uns alle an: Unter VDI Blog erklärt Frau Dr. Monica Wäber, wie dank freiwilligem Biomonitoring aussagekräftige Ergebnisse über Immissionswirkungen erreicht werden können. Welche Schadstoffe gelangen über Nahrung zu Menschen. >> zum Artikel

Wissen die Nutzer von Komfortlüftungen eigentlich Bescheid, was sie tun (müssen), unabhängig davon, ob sie zentrale oder dezentrale Anlagen betreiben? Gemäss Umfrage der Deutschen Energieagentur (dena) halten 96 % der selbstnutzenden Eigentümer und 73 % der Mieter eine Einführung für wichtig oder sehr wichtig.
Weiterlesen
Europäische Normen und deren Auswirkungen gilt es zu verstehen. Deshalb unterstützt der SVLW die Koordinationsstelle EcoDesign Gebäudetechnik - KS-EDGT - in Zusammenarbeit mit der Schweizer Normenvereinigung SNV. Ziel ist es, unsere Mitglieder zeitnah über Neuigkeiten zu informieren, insbesondere über deren langfristige Auswirkung auf den Schweizer Markt und die nationale Gesetzgebung.
>> Pressemitteilung
Das Gewerk Raumlufttechnik lässt sich anschaulich durch den Vergleich mit einem Organismus erklären. Er ist in Subsysteme gegliedert und über das Nervensystem (Bus) mit der zentralen Gebäudeautomation (GA) verbunden:
- Regelungssystem (Gehirn, Nerven)
- Ventilations- und Leitungssystem (Herz-Kreislauf)
- Luftverteilung und -führung (Atmung)
- Luftaufbereitung (Nieren, Leber)
>> zu CCI Zeitung 11/2015
"Hallo? Wie wäre es mit Lüften?
- Kippt doch einfach mal das Fenster und gebt den Dauerfröstlern eine Decke.
- Zwischen den Stunden kurz Stosslüften.
- Wo ist das Problem?"
Quotenhit zum Interview "Dicke Luft in Schulstuben".
Weiterlesen
Dank BFE und der Fachhochschule Nordwestschweiz wurde ein neues Buch zu nachhaltigem Bauen veröffentlicht. Gesund und ökologisch bauen - von Planung bis zur Qualitätssicherung - Gugerli - Lenel - Sintzel. ISBN 978-3-905711-36-3 dient als Grundlage für Masterstudiengang "Energie und Nachhaltigkeit am Bau".
>> Gratis als BFE-download
Weiterlesen
„Letztlich ist damit zu rechnen, dass die ohnehin schon aggressiven Ambrosia Pollen durch die Luftverschmutzung in Zukunft noch allergener werden“ fasst Studienleiterin Dr. Ulrike Frank die Ergebnisse zusammen. Ihre Pollen sind sehr aggressiv und bilden in Amerika bereits jetzt die Hauptursache für Heuschnupfen und Allergien. Da Ambrosia erst im Spätsommer blüht, verlängert sie zudem die „Saison“ für Allergiker.
>> weiter zu Studie von Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
In einer Zuschrift zu cci Zeitung fragt Dr. med. Walter Hugentobler;
Warum vernachlässigen Behaglichkeitsforscher meist die Raumluftfeuchte?
Braucht die Raumluftfeuchte wirklich mehr Energie?
Weiterlesen
Blick titelt: «Langsam aber sicher gefährlich»
Wird es in den Schulzimmer enger, sinkt auch die Luftqualität.
Der Lehrerverband will die Luft- und Lärmbelastung in den Klassenräumen nun untersuchen. Radiointerview und weitere Artikel.
Weiterlesen
Gemäss New Yorker Gesundheitsam sind Rückkühlwerke die Verursacher von Legionellenausbruch.
Am 9. August waren es 108 Fälle und zwölf Tote.
Noch konnte die Epidemie nicht gestoppt werden.
Weiterlesen
Radon führt in der Schweiz jährlich zu 200 bis 300 Todesfällen. Nach dem Rauchen ist Radon die häufigste Ursache für Lungenkrebs. Das Bundesamt für Gesundheit hat aufgrund erhöhter Gefährdungslage in der ganzen Schweiz einen neuen Flyer erarbeitet. Baulichen Schutz beachten, Lüftung kann unterstützen.
>> weitere BAG-Info zu Radon
Wir können die grossen Feuchte- und Temperaturschwankungen nur unbeschadet überstehen - dank unserer Nase. Bei rund einem Drittel der Bevölkerung ist die Nase nicht imstande, die von der winterlich-trockenen Raumluft geforderte Befeuchtung und Erwärmung zu erbringen. Sie haben Austrocknungsbeschwerden und die Schleimhäute ihrer Atemwege werden geschädigt. Häufigere Infektionskrankheiten, Nasen- und Nasennebenhöhlen-Probleme sowie Verschlechterungen von allergischen und chronischen Atemwegserkrankungen sind die Folge ……
Weiterlesen