In den vergangenen Jahren wurden im Rahmen der Energieforschung zahlreiche Schulgebäude saniert und manche neu gebaut. Fast immer gehören auch Lüftungskonzepte zu den umgesetzten Massnahmen. Der deutsche BINE-Informationsdienst hat die wichtigsten Informationen zum Lüften an Schulen zusammengestellt.
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12 % der Schweizer leben in Wohnungen mit undichten Dächern, feuchten Wänden, Böden oder Fundamenten, sowie mit Fäulnis befallenen Fensterrahmen. Dies geht aus einer Studio von Fraunhofer-Institut für Bauphysik hervor. Im Europäischen Vergleich kommt die Schweiz nach den Nordländern, Slovakai, Tschechien und Polen.
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Erstmals in ihrer Geschichte hat die Vollversammlung der Weltgesundheitsorganisation am 28. Mai 2015 in Genf eine Resolution verabschiedet, die zum Ziel hat, die schädlichen Folgen der Luftverschmutzung anzugehen. Die Luftverschmutzung ist weltweit grösstes Einzelumweltrisiko und Hauptursache von Krankheit und Tod.
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Resolution zur Gebäudetechnik,
Widenmoos, 24.06.2015:
Gebäudetechnik senkt CO2-Emissionen um mehr als 30%
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Die Europäische Kommission veröffentlichte neu umfangreiche Leitlinien für Schulen auch auf Deutsch.
Diese basieren auf einer Analyse Sinphonie mit Schlussbericht.
Dabei wird die gesellschaftliche Herausforderung, die Verantwortung der Erziehung und Baubehörden bis zur Wartung betont.
Wie ist das in der Schweiz?
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Radon als Schadstoff kann von Boden durch Ritzen in Häuser eindringen und Altlasten (z.B. bei Uhrmacher) sollen gezielt saniert werden. Der Bundesrat hat einen entsprechenden Aktionsplan verabschiedet. Richtig lüften kann Entlastung unterstützen. >> zu Artikel, Link bei Fragen.
Auch die neusten Richtlinien SIA 180 und 382/1 verweisen bezüglich Hygiene an Raumlufttechnischen Anlagen auf SWKI VA104-02:2007, welche wiederum auf der VDI 6022 basiert. Unterschiede gibt es bezüglich gültiger Ausgaben. Der VDI überarbeitete und ergänzte seine Richtlinie mit neuen Blättern. >> weitere Infos
Über 50 Mitglieder und interessierte Gäste besuchten die fünfte Generalversammlung an der Europaallee in Zürich. Der Rundgang durch die SBB-Infrastruktur, der Vortrag über die Herausforderung in der Bewirtschaftung, die GV und der anschliessende Apéro erfolgte in guter Atmosphäre.
>> Fotos >> Folien (wegen Grösse bitte downloaden) >> Protokoll der GV
In der Strömung - Architektur und Energie
Architektur: Sie reagiert mit der ihr eigenen Trägheit auf veränderte gesellschaftliche Anliegen. Für Neubauten hat sich so etwas ein „Mainstream“ entwickelt: dick einpacken, abdichten, mechanisch lüften. Dagegen gibt es aber auch eine bedeutende Opposition. Im Sandwich zwischen Ansprüchen von Bauherrschaften und Energiespezialisten laufen ArchitektInnen gefahr, Sklaven von technischen Konzepten, behördlichen Reglementen und politischen Vorgaben zu werden. --> (K)ein Thema - Dichte Häuser - Gute Raumluft?
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Präsentationsstand wurde aktualisiert - steht Ihnen zur Verfügung.
Gratis können Sie einen Informationsstand mit Messgeräten und Anzeigen für Ihre Anlässe nutzen. Damit können Sie das Thema Luft-Qualität einfach visualisieren. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Priorität haben Mitglieder). Die Übergabe und Instruktion wird direkt mit Ihnen abgesprochen. >> Bild mit Stand
Gute Raumluft - ein Thema in Bern.
Der Rundgang in die Lüftungszentrale und die Diskussionsrunde fanden ein grosses Echo.
13 ParlamentarierInnen haben sich am round table zum Thema gute Raumluft auseinandergesetzt.
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Luftverschmutzung kostet Volkswirtschaften:
Schweiz jährlich 11 Mrd. CHF
Europa jährlich 1,6 Billionen US-$ in Form von Krankheitslast und Todesfällen, durchschnittlich 10 % vom BIP
Die Luftverschmutzung gilt als das grösste umweltbedingte Gesundheitsrisiko.
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Zürich gewinnt im Städtevergleich durch sein aussergewöhnlich starkes Engagement, die Luftverschmutzung des motorisierten Verkehrs zu reduzieren, saubere/umweltschonendere Mobilitätsformen zu fördern und den CO2-Ausstoß zu minimieren.
Trotzdem findet man die Schweiz im europäischen Vergleich erst ab Platz 10!
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Gute Qualität von Licht und Luft sind nach einer Europäischen Studie von der Humbolt Universität Berlin am Wichtigsten.
Bei der Umfrage nahmen 12'000 Personen in ganz Europa (ohne Schweiz) teil.
>> Kurzer Auszug (auf Englisch)
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«Die Schweiz weist Infektionshäufigkeiten auf, die im Ländervergleich überdurchschnittlich hoch sind.»
Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat.
Wie gross der Anteil "Erreger aus der Luft" ist, bleibt offen. Handlungsbedarf besteht.
Quelle: Schweiz am Sonntag von Niklaus Vontobel
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Der (Grippe-)Winter hat auch mal wieder gezeigt: "Zu trockene Luft führt insbesondere im Winter zu mehr Schnupfen und Grippe".
Gibt es gegensätzliche Empfehlungen? Hochschule Luzern <--> Fraunhofer IAQ?
Hildebrand empfiehlt in erster Linie hochwertige Luftfilter <--> auch Befeuchtung.
Lohnen sich Kosten von 30-80 Rp pro Wintertag im Einfamilienhausbereich?
>> Sabine Andresen in cci Branchenticker 03/2015
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> link zu Video mit Dr. Andreas Winkens, Ingenier für Umwelt- und Innenraumanalytik
Er lauert überall – unbemerkt, aber allgegenwärtig: Feinstaub. Das sind kleinste Teilchen, die in der Luft schweben. So wie Luft, atmen wir auch Feinstaub ein und der kann so tief in unseren Körper eindingen. Das Problem: Lagert sich genug Feinstaub im Körper an, kann dies die Gesundheit schädigen - und sogar Schlaganfälle auslösen.
"Osterei gefunden?"
Wer ist zuständig für gute Raumluft? Gilt das Zitat: "Was jeder tun soll, tut keiner".
BAG - BAFU - SECO - SUVA - Kantone, Vereine, Ärzte oder ... jeder für sich selber?
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Das DE-Modellprojekt „Gesunder Lebensraum Schule“ kommt zum Ergebnis, dass die Schüler und Lehrer mit dem Risiko leben, beim Bau bzw. bei der Sanierung von Gebäuden kurz- oder auch langfristig durch schadstoffhaltige Baustoffe, schlechte Möbel und Fehler bei Reinigung und Kleinreparaturen gesundheitlich geschädigt zu werden.
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Im Hallenbad Muttenz wurden bei einer Untersuchung Legionellen gefunden. Die Bakterien könnten zu Lungenentzündungen führen.
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Die Leute isolieren wie wild und bauen absolut undurchlässige Fensterdichtungen ein, aber sie ändern Ihre Lüftungsgewohnheiten nicht.
Hat dies Auswirkungen auf das Asthma?
Die NZZ behandelt dieses Thema in der >> Sonntagszeitung
Die VDI 6022 Blatt 1 "Hygiene-Anforderungen an RLT-Anlagen" wird komplett neu überarbeitet. Aus der Schweiz sind im Gremium der Richtlinienarbeit vertreten:
Benno Zurfluh vom SWKI und
Harry Tischhauser, SVLW-Präsident >> Berufungsurkunde
Gemäss neuer VDI-Richtlinie 2047-2 sollen Verdunstungskühlanlagen so gebaut und betrieben werden, dass Gefährdungen durch Luftkeime ausgeschlossen werden.
Auch an der SWKI-Hygienetagung war dies ein Thema - Todesfälle sind auch in der Schweiz möglich. >> FM-Fachartikel
«In einem Hörsaal die Fenster aufzumachen ist nicht ausreichend für die Luft-Grundversorgung», sagt Prof. Kurt Hildebrand.
Ohne Lüftung ist die Luft nach zehn Minuten «verbraucht».
Energie-Verluste über Fenster können laut Hildebrand mit einer modernen lüftungstechnischen Anlage auf 10 Prozent minimiert werden.
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Der Fachverband Gebäude-Klima e. V. bietet ein spezielles Informationsportal zu dem Thema Wohnungslüftung an. Hier werden neben Grundlagen zu Anlagenfunktionen und zur Hygiene u. a. auch Tipps und Informationen angeboten, z. B. in Form von systemspezifischen Checklisten für die Anlagenplanung und -wartung. >> www.hygiene-wohnungslueftung.de