Aktuelle Informationen zur Luft- und Wasserhygiene

Aktuelle Informationen zur Luft- und Wasserhygiene

CO2-Rechner

Der A-Arbeitskreis hat eine pdfRichtlinie zur Bewertung der Innenraumluft erarbeitet und sich mit Kohlenstoffdioxid als Lüftungsparameter auseinandergesetzt. Die Pettenkoferzahl von 1858 mit 1'000 ppm ist auch hier gültig (als aritmethisches Mittel über Nutzungszeit), empfohlen wird 800 ppm CO2.
"Einem Lüftungskonzept kommt eine zentrale Bedeutung zu – nur damit kann die vor allem bei Neu- und Umbauten zu stellende Frage fachlich begründet beantwortet werden, ob in einem bestimmten Gebäude zusätzlich zur Fensterlüftung mechanische Lüftungsmaßnahmen erforderlich sind oder nicht."
Interessant sind in diesem Zusammenhang die CO2-Rechner. Quelle: Raumluft.org
xls>>CO2-Rechner für Schulen  xls>> CO2-Rechner für Schlafräume

Feinstaub - Todesfälle

Weiterlesen ...Todesfälle im Verkehr werden systematisch geprüft und Massnahmen eingeleitet. Feinstaub verursacht 18 x mehr Todesfälle, siehe Graphik. Auf der Emmissionseite werden Massnahmen getroffen, die WHO-Ziele aber nicht erreicht. Obwohl wir uns zu 90 % in Räumen aufhalten, fehlen hier konkrete Vorgaben. Gute AUL-Filterung ist eine sehr effektive Massnahme.
>> gute SRF-Infographiken zu Feinstaub, Stickoxid, Ozon   
>> European Agency Report "Luftqualität in Europa"

A-Positionspapier in Schulen

Eine funktionierende Fensterlüftung, auch „freie“ oder „natürliche“ Lüftung genannt, ist vor allem bei bestehenden Unterrichtsräumen eine der wichtigsten Massnahmen, um hygienisch einwandfreie Raumluft zu erreichen. Unterrichtsräume lassen sich aber in der Regel nicht ganzjährig alleine durch Fensterlüftung so belüften, dass die gewünschten Konditionen der thermischen Behaglichkeit und der Luftqualität eingehalten werden können.
Bei Neu- und Umbau von Schul-, Unterrichts- oder Gruppenräumen sowie Räumen mit ähnlicher Zweckbestimmung mit höherer Personendichte ist der Einbau von lüftungstechnischen Anlagen zur Gewährleistung eines gesunden und hygienisch einwandfreien Raumklimas, wie es die Bautechnikverordnungen der Länder fordern, auf Grund der gesetzlichen Vorgaben erforderlich.
pdf>>Positionspapier zu Lüftungserfordernissen in Schul-, Unterrichts- und Vortragsräumen

Weiterlesen ...Der Arbeitskreis „Innenraumluft“ im A-Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft hat in Zusammenarbeit mit der Kommission für Reinhaltung der Luft der Österreichischen Akademie der Wissenschaften die Richtlinie zur Bewertung der Innenraumluft überarbeitet.
pdf>> Wegweiser für eine gesunde Raumluft

SVLW-Treff Plattenhof Horgen

Weitere Infos und FotosDer Treff zu einem innovativem Lüftungskonzept war sehr spannend. Die Präsidentin der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Horgen, Rita Astfalck war überzeugt, klare Vorgaben im Wettbewerb sind nötig. Tiefere Investitionskosten und hohen Komfort via Auswertung über die Cloud helfen Planer, Installateur und Nutzer (3h für kontrollierte Inbetriebsetzung von 22 Wohnungen!, einfache Funktionskontrolle via web, etc.). 

Weitere Infos und Fotos

Weiterlesen ...Mit welchen Methodiken weisst die ETH den Klimawandel nach?
Dass die Treibhausgase des Menschen das globale Klimasystem verändern, ist wissenschaftlich unbestritten. Die Entwicklung in die Zukunft zu berechnen wir schwieriger.
Grob gilt: In den letzten 100 Jahren ist der CO2 von 300 auf 400 ppm angestiegen. Wird die weitere Entwicklung des CO2 Anstiegs auch in unsere Richtlinien und Vorgaben aufgenommen?

Für gute Raumluft unterwegs

Weiterlesen ...Vorstandsmitglieder Peter Amacher (Mitte) und Dominik Kiefer (links) haben die Züricher Regierungsrätin Dr. Silvia Steiner in ihrem Büro besucht und ein CO2-Messgerät übergegeben.
Silvia Steiner zeigte sich beeindruckt, dass mit einer simplen Methode wie dem Lüften, die Raumluft verbessert werden kann.
An der Bildungskonferenz in Bern zeigte Sie grosses Interesse, dass in den Schulzimmern gute Luft herrscht. Eine regelmässige Fensterlüftung, gerade jetzt im Winter, ist ihr wichtig.

Weiterlesen ...Über die Dusche gelangen kleinste Wassertröpfchen (Aerosole) in die Lunge. Mikroben können die tödliche Legionellenkrankheit auslösen.
Ähnliches passierte in Operationssälen. Infizierte Heiz-/Kühlgeräte verursachten weltweit über 50 unnötige Todesfälle beim Einbau von künstlichen Herzklappen. Nur dank viel kriminalistischem Spürsinn und jahrelanger Geduld konnte die Ursache gefunden werden.
>> Mikroben-Krimi am Unispital

Swiss TPH informiert immer wieder über Studien und Themen betreffend Aussenluftverschmutzung und deren Auswirkungen. >> Link

  • "In Übereinstimmung mit Messdaten, ging die landesweite durchschnittliche Feinstaubbelastung massgeblich in den Jahren 2003 bis 2008 zurück und hat sich danach stabilisiert." Die WHO-Empfehlung von 10 µg PM2.5/m3 scheint damit in weitere Ferne gerückt.
  • Eine Einhaltung der EU-Dieselwerte hätte 4'000 bis 10'000 vorzeitige Todesfälle verhindert.
  • Die langfristige verkehrsbedingte Luftbelastung erhöhte das Demenzrisiko um 11% pro 27 µg NO2/m3 und das Risiko für tieferes Geburtsgewicht.
  • Herzinfarkte nehmen auch unter Einhaltung der europäischen Grenzwerte in Abhängigkeit der Feinstaub- und NO2-Belastung zu.

Weitere Artikel, >> bitte suchen unter WHO Grenzwerte

Befeuchtung nachrüsten?

Weiterlesen ...Ein Hamburger Vorzeige-Neubau der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt muss mit Befeuchtung nachgerüstet werden. Mitarbeiter klagen über die Qualität der Raumluft, die zu Nasenbluten und trockenen Augen führt. Das mehrfach ausgezeichnetes Gebäude hat auch nach 2 Jahren noch sehr viele Mängel. Thema: Unklare Vorgaben und Qualität in Planung-Ausführung. 
pdf>> Beschrieb über Gebäude    >> Artikel in Die Welt     >> CCI Dialog
Auch z.B. die SBB hatte ihren Hauptsitz in Bern mit Befeuchtung nachgerüstet. Selten wird darüber offiziell berichtet. Warum?

Faltflyer über SVLW

Weiterlesen ...Luft ist eine Lebensnotwendigkeit. 
Der SVLW ist Fürsprecher der Raumluft, da diese keine eigene Stimme hat. Anbei Faltflyer über Ziel, Zusammenarbeit und Chancen dank Qualität.
Bitte nutzen, verteilen und  werben für neue Mitglieder.
>> 212_Faltfyer_SVLW   (ausdrucken falten, verteilen) - Höhere Auflösung oder Wunsch nach Exemplaren bitte via Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
>> weitere Unterlagen, Flyer

Gesunder Lebensraum Schule

Weiterlesen ...Leben, Lernen und Arbeiten in einer gesunden Umgebung: Um dieser wichtigen Lebensgrundlage mehr Aufmerksamkeit zu geben und vor allem um aufzuzeigen, wie dieses Ziel erreichbar ist, kooperieren TÜV Rheinland und Sentinel Haus Institut. pdf >> Flyer    >> zur Webseite

Weiterlesen ...Gemäss jährlichem EU-Report ist die Feinstaubbelastung grösstes gesundheitliches Einzelrisiko. > 80 % der Europäer leben über dem WHO-Grenzwert PM2.5 von 10 mg/m3.  Auch die Schweiz ist mit 11.6 mg/m3 nicht davon verschont, vorallem in städtischen Aglomerationen. Es wird mit einem CH-Verlust von 40'000 Lebensjahren gerechnet.
>> Air Quality in Europe - Report 2017
Anmerkung: Wir leben zu 90 % in Innenräumen, wo es häufig schlechter ist. Darüber fehlen solche Studien. Wie lange noch?

Weiterlesen ...Grosse Renovierungsarbeiten können die Qualität der Innenraumluft in vielen Wohnungen beeinträchtigen. Der REHVA-Bericht kommt zum Schluss: Ein wesentliches Ziel der Umsetzung einer Energie-Sanierungsstrategie ist die Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden. Die Auswirkungen auf die Raumluft-Qualität und das Wohlbefinden der Bewohner werden oft ignoriert. Es besteht ein dringender Handlungsbedarf, die derzeit angewandten Gebäudesanierungsverfahren auf die Wohnraumluftqualität  zu überprüfen. pdf>> Englischer Fachartikel 

Ein gemeinsames Positionspapier verlangt Vorgaben für Raumluft-Qualität bei der Überarbeitung der EU-Richtlinie zur Gesamt-Energie-Effizenz. 

Weiterlesen

Weiterlesen ...Gemäss Harvard Business Reviev zahlt sich bessere Luftqualität Tausendfach aus. Während Mehrkosten von 1-11 (je nach System im Extremfall bis 40) Dollar pro Person und Jahr für höhere Luftqualität zu zahlen sind, steigt die Produktivität um 6'500 Dollar pro Person und Jahr. Dazu kommen weniger Ausfälle und Krankheiten. Ist gute Luftqualität zu günstig?   pdf>> print auf englisch   >> Link zur Quelle 
>> The 9 Foundations of Healthy Buildings

Nach 20 Minuten wegdämmern

Weiterlesen ...In Deutschland löst "Luft in Schulen" eine Diskussion aus, siehe CCI-Dialog.
CH-Studien zeigen, dass alte Schulhausgebäude am effizientesten mit bedarfsabhängigen, dezentralen Lüftungen saniert werden können. Mit weniger grauer Energie wird mehrfach Betriebsenergie gespart und massiv CO2 gesenkt. Dies im Vergleich zu andern bekannten Möglichkeiten. Dabei steigt der Komfort, das Wohlbefinden und die Leistung der Schüler.

Aktuelle Fachartikel

pdf>> Haustech - Atme durch und werde reicher. Kolummne mit Alfred Freitag 
>> weitere fünf Artikel, wie Qualitätsbewusstsein ist ungenügend, Dicke Luft in Schulzimmern, etc. unter Literatur 521 Haustech - Luft rein?

pdf>> Tagi-Sonderbeilage - Die Lunge und ihr Klimagerät - die Nase mit Dr. W. Hugentobler 
>> Link zu alllen Artikeln, wie Atmen ist nicht selbstverständlich, Dicke Luft - so verbessern Sie die Luftqualität in Innenräumen, etc.

pdf>> Energieberater - Schimmel braucht Wasser, keine Luftfeuchtigkeit mit Dr. W. Hugentobler

Weitere Fachartikel finden Sie unter https://www.svlw.ch/themen/svlw-literatur unter 500 Fachartikel

Weiterlesen ...Wenn Klassenräume ohne sicher funktionierende Einrichtungen zur ganzjährig ausreichenden Zuführung von Aussenluft und zur Abführung von belasteter Abluft genutzt werden, entsprechen diese nicht der Arbeitsstättenrichtlinie (ASR) und geltenden Regeln der Technik. Dieses Fehlen kann in vielen Fällen durchaus als Baumangel gewertet werden.
>> Quelle: CCI Branchenticker           Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wie sieht dies in der Schweiz aus? - Anbei Antwort von Prof. Heinrich Huber, Leiter Prüfstelle Gebäudetechnik, Hochschule Luzern

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Gemäss neuem LCH-Leitfaden gelten folgende gesundheitsrelevante Normen für Schulbauten:

  • Raumklima: Luftqualität Sollwert CO2 1000 ppm, max. 2000 ppm (Bundesamt für Gesundheit BAG und SECO)
  • Luftumwälzung 36 m3/ h /Person, Temperatur 21–23 Grad, Feuchtigkeit 30–65 % (SECO ArGV3_art16)
  • Frischluftzufuhr: min. 22 m3/ h /Person (SECO ArGV3_art16 / Norm SN 546 382/1)
  • Beleuchtung: min. 500 Lux (SECO ArGV3_art15 und Anhang; Europäische Norm EN 12464-1 / Norm 380/4 des Schweizerischen Ingenieurs- und Architektenvereins SIA)
  • Nachhall: 0,4–0,6 s (SECO ArGV_art22 / SIA 181 / Deutsches Institut für Normung DIN 18084) • Lärmimmission: max. 40 dB ohne Aktivitäten, max 50 dB ruhiger Unterricht, max. 75 dB in Sporthallen und Musikräumen (erhöhtes Risiko) (Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ArGV3_art22 / Bundesamt für Umwelt BAFU DIN 18041, SIA 181: 2006)
  • Fläche: min. 6 m2 pro Person in Klassenräumen (SECO ArGV3_art24 Büroräume)
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Comic - Luft zum Lernen

Weiterlesen ...Ein Thema am Schweizer Bildungstag in Bern: Bundesrat Berset freut sich über CO2-Messgerät, damit die Luft im Bundesratzimmer besser wird.
NR und LCH-Zentralpräsident Zemp weiss, so werden unsere Schüler leistungsfähiger. Dies unterstützt uns im Pisa-Ranking.
jpg>> ganzer Comic als Bild 
Frage: Wer ist der Engel in der Mitte? Tipp: Zu finden unter über uns - Vorstand.

Qualität schafft Vertrauen

Weiterlesen ...Es gibt wohl kaum eine Branche, die nicht unter billigen, schlechten Mitbewerbern leidet. In der Konsumgüterindustrie ist der Schaden verkraftbar, denn das Produkt verbraucht sich innerhalb von kurzer Zeit. Anders verhält sich die Sache im Investitionsbereich und insbesondere in der Baubranche: Das Produkt ist installiert und der Käufer/Betreiber muss letztlich über den ganzen Lebenszyklus hinweg damit fertig werden.
Zwar gibt es den Anspruch auf Garantieleistungen, doch welches Produkt wird in der Betriebsphase schon ausgetauscht? Die Garantieleistungen sind nicht selten erfolglose Nachbesserungen.

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Weiterlesen ...Energieeffizienter Schulneubau in DE unter der Lupe:
Der energieoptimierte Neubau des Willibald-Gluck-Gymnasiums liefert nach dem ersten Jahr im regulären Betrieb gute Werte bei Wärmepumpe und Photovoltaik. Optimierungs-Potenzial gibt es beim Betrieb der Lüftungsanlagen. Plusenergie auch bei Schule wird möglich.

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Weiterlesen ...GESUNDE LEHRPERSONEN – GUTE SCHULEN 

Unter diesem Motto fand in Bern der Schweizer Bildungstag statt. Das Thema "Luft zum Lernen" und erste Auswertungen von MeineRaumluft konnten vorgestellt werden.
SVLW-Vorstandsmitglieder Peter Amacher und Dominik Kiefer konnten Bundesrat Berset und Zentralpräsident Zemp je ein CO2-Messgerät überreichen
Zu Beginn seines Referates erwähnte Bundesrat Alain Berset, "die zum Teil schlechte Luft im BR-Zimmer und dass er nun ein Messgerät habe!"

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Amerikanische Forscher haben kürzlich die Sterblichkeit bei einem Kollektiv von über 60 Mio. Personen (Medicare-Versicherte) in Abhängigkeit der langfristigen Feinstaub- und Ozonbelastung untersucht und dabei eine Zunahme der Sterblichkeit auch unterhalb des Feinstaubgrenzwertes von 12 µg PM2.5/m3, resp. 100 µg Sommer-Ozon/m3 gefunden. Ebenso fand die Studie von Makar mit einem ähnlichen Kollektiv auch zwischen einer langfristigen Belastung von 8 bis 12 µg PM2.5/m3 noch erhöhte Risiken für Spitaleintritte.

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Weiterlesen ...Zwischenresultate von Messungen über 100 Schulen liegen vor.
Positiv ist, Lehrer und Schüler haben reagiert und dank der Messung bewusster gelüftet. Trotzdem lag bei mehr als 13 % der durchgeführten Messungen der CO2-Pegel am Ende der Schullektion über 2000 ppm. 
>> zur ersten Auswertung auf Deutsch      >> auf Französisch
Weitere Schulen können bei der Messkampagne mit machen >> anmelden. Von der Lunge Zürich erhalten Sie gratis Messgeräte für eine Woche.

Weiterlesen ...Es war ein guter Treff. Viele Teilnehmer haben sich vor Ort zur Zertifizierung angemeldet! Aktive Firmen starten zuerst. Wann folgen Sie oder achten auf Firmen mit Zertifikat? 
Das Bewusstsein bei den Teilnehmern war gross, es muss etwas passieren, damit die Lüftung positiver wahrgenommen wird. Nutzen und Bekanntheit für Qualität bei Planung bis Betrieb gilt es zu fördern.

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Die Schweiz bekommt die gefährlichen Legionellen-Bakterien nicht in den Griff. Die Zahlen der beim schweizerischen Bundesamt für Gesundheit (BAG) gemeldeten Erkrankungen mit Legionellen steigen seit Jahren. Waren es im Jahr 2005 noch 146 gemeldete Fälle, hat sich die Zahl bis 2016 mehr als verdoppelt. Dies ist gemäss BAG-Experten nur die Spitze des Eisbergs.
30 Fälle im Juli in Genf, davon sogar ein Toter.
Landesweite CH-Grenzwerte gibt es erst seit Mai 2017.

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