Aktuelle Informationen zur Luft- und Wasserhygiene

Aktuelle Informationen zur Luft- und Wasserhygiene

Weiterlesen ...Gemäss WHO sterben weltweit jedes Jahr sieben Millionen Menschen an den Folgen von Luftverschmutzung. Seit rund 20 Jahren zeigen Studien, dass Partikel als Feinstaub in der Luft zu Gesundheitsschäden führen.
Nebst den bereits untersuchten Feinstaubquellen wie Heizungen, Industrie und Strassenverkehr gewinnen auch Abgase aus Flugzeugturbinen an Bedeutung.

Weiterlesen

Weiterlesen ...Wasser lebt. 
Es sprudelt täglich aus unseren Wasserarmaturen zuhause, im Büro oder in der Werkstatt. Es ist von höchster Qualität – und enthält neben wichtigen Mineralien auch unzählige winzig kleine Lebewesen.
Da von ihnen auch eine Gefahr ausgehen kann, verlangt es Verantwortung von Eigentümer, Betreiber und Mieter.

Weiterlesen

Weiterlesen ...Aus einer Maturaarbeit an der St. Galler Kantonsschule wird ein Projekt an «Schweizer Jugend forscht». «Bei meinen Messungen in den Schulzimmern an der Kanti konnte ich Werte bis zu 3'000 ppm feststellen», so die 19-Jährige Jugendforscherin Livia Strasser. «Die Daten zeigten einen signifikanten Zusammenhang zwischen der CO2-Konzentration im Raum und der Konzentrationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler».

Weiterlesen

Weiterlesen ...Die Sonne scheint und draussen ist es endlich wieder wärmer. Da öffnen wir gerne die Fenster. Aber wer zu viel lüftet, zahlt drauf. Denn gerade jetzt kann durch falsches Lüften viel Wärme ver­loren gehen. 
Stosslüften mit komplett geöffneten Fenstern sorgt schnell für den benötigten Luftaustausch. Am besten sollten die Fenster auf der gegenüberliegenden Seite ebenfalls geöffnet werden, um für Durchzug sorgen. 

Weiterlesen

Weiterlesen ...Erwachsene schöpfen etwa zwanzigtausendmal am Tag Luft, Kinder noch häufiger. Beim Einatmen gelangt lebenswichtiger Sauerstoff in den Körper, beim Ausatmen wird Kohlendioxid abgegeben. Neben 21 % Sauerstoff besteht trockene Luft zu 78 % aus Stickstoff. 
Luftschadstoffe machen deutlich weniger als 1 % des Luftvolumens aus. Trotzdem, Luftschadstoffe fallen ins Gewicht.
Erste Ergebnisse aus den USA zeigen eine lineare Expositions-Wirkungs-Beziehung von Feinstaub mit der Sterblichkeit bis hinunter zu einem Jahresmittelwert von 5 μg/m3 (WHO- und CH-Wert bei 10 μg/m3). Das bedeutet:

Jede Reduktion der Feinstaub-Belastung ist mit einem Gesundheitsgewinn verbunden.

Weiterlesen

Weiterlesen ...Unter dem Motto: "Welche Schulzimmer bieten TOP-Luftqualität - In drei Schritten zum Erfolg" gibt es in der
pdfFachzeitschrift Nachhaltiges Bauen einen Artikel.   >> Graphik mit Links
Welche Schulzimmer können ausgezeichnet werden?
Bitte Interesse melden an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

>> 2 von drei Schulzimmer sind ungenügend

Weiterlesen ...Die BAG-Wegleitung dient als Vollzugshilfe für Kantone und Gemeinden und richtet sich auch an Gebäudeeigentümer,  Bauherren, anerkannte Radonmessstellen sowie Radonfachpersonen. Sie konkretisiert die Anforderungen aus dem Strahlenschutzrecht und entspricht dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik. pdf>> BAG-Wegleitung Radon
Welche Sanierungsmethode ist effektiv? Wer hat Erfahrung und füllt den Fragebogen aus? >> Forschung zu Radon Mitigation Efficiency

Weiterlesen ...«ES IST WICHTIG, DASS SICH EIN ALLGEMEINES BEWUSSTSEIN FÜR DIE RAUMLUFTQUALITÄT EINSTELLT»

Claudia Hauri, Dipl. Ing. HLK FH/MAS-BA FH, HSLU.
Eine gute Lüftung beruht nicht nur auf dem Gerät, sondern auch auf dem räumlich-gebäudetechnischen Planungskonzept, der Installation und der anschliessenden Wartung der Anlage.   pdf>> zum Interview

Weiterlesen ...Die Lehrerdachverbände kritisieren die schlechte Luftqualität in Schulzimmern. Nicht nur für die Schülerinnen und Schüler, auch für die Lehrpersonen ist diese schädlich. Schulbauten müssen den Gesundheitsnormen entsprechen und für die Umsetzung eines Gesundheitsmanagements sind Ressourcen zu sprechen. Klar ist: Der Arbeitgeber steht in der Pflicht, für einen verbesserten Gesundheitsschutz zu sorgen. pdf>> Auszug aus LCH-Zeitung      >> weitere Infos

Weiterlesen ...Im wärmsten und sonnenscheinreichsten Jahr seit regelmässiger DE-Aufzeichnungen war die Ozonbelastung die Zweithöchste in den letzten 20 Jahren. Die strengeren PM10- und Ozon-Luftgüteleitwerte der WHO wurden auch im 2018 nahezu deutschlandweit verfehlt.
pdf>> zum Artikel von D-Umweltamt   >> VDI-Blog "Todesursache Luftverschmutzung"     >>weitere Info aus Zeitschrift über Radon, Formaldehyd, Gesundheitsmonitoring

Weiterlesen ...Zum 111-jährigen Jubiläum von Lunge Zürich gibt es im April-Mai - DIE SHOW - an verschiedenen Orten im Kanton Zürich. Nutzen Sie die Chance für spannende Kontakte und Unterhaltung. Live, musikalisch und filmisch begeben wir uns auf einen surrealen Trip durch die Lunge und zurück und wagen einen optimistischen Blick in die Zukunft. Wir holen tief Luft, denn die geht uns ja alle etwas an.  >> zum Flyer    >> direkt reservieren

Weiterlesen ...Eine BAG-Studie zeigt, in zwei Dritteln von 100 Schulzimmern ist die Luftqualität ungenügend. Das BAG stellt zur Verbesserung einen Lüftungssimulator und Informationsmaterialien für Schulen sowie für Bauherren zur Verfügung.  pdf>> Zusammenfassung in HK-Artikel
Eine Steigerung der Lernfähigkeit und Leistung von 7-15 % ist in 66'000 Schulzimmern zu erreichen! SVLW unterstützt mit Partnern aktiv ein schrittweises Vorgehen zu "TOP Luftqualität in Schulzimmern".

Weiterlesen ...An der diesjährigen ISH in Frankfurt wurde der neu für Luftmessungen nach VDI 6022 zertifizierte Luftkeimsammler MAS-100 NT im praktischen Hygieneinspektionskoffer mit Zubehör präsentiert.
Alle Messebesucher profitieren von einem Messerabatt von 10% auf eine Bestellung bis zum 31. Mai 2019. Das komplette Angebot auf einen Blick und Ihre persönliche Beratung erhalten Sie unter www.mbv.ch/hygieneinspektion.

Weiterlesen

Weiterlesen ...Wir müssen uns fragen: Ist unsere Luft gut?
Die klare Antwortet lautet leider: nein.
Erschreckende Ergebnisse einer neuen Studie: Demnach verliert jeder Deutsche wegen schmutziger Luft im Schnitt mehr als zwei Lebensjahre. 
Feinstaub hat zudem eine doppelt so hohe Auswirkung, wie bisher angenommen.

Weiterlesen

Architekt Heinrich Degelo hat mit dem kürzlich eröffneten Wohnatelierhaus in der Erlenmatt Ost in Basel gleich zwei eigentlich undenkbare Dinge auf einmal geschafft. Denn das Gebäude kommt ohne Heizung aus und der Mietpreis beträgt nur zehn Franken pro Quadratmeter und Monat.
Das A und O ist aber die Lüftung, welche fast das einzige Stück Hightech ist, das man im Wohnatelierhaus findet. «In der Stiftsbibliothek wissen die Mönche, dass man kurz lüften muss, wenn eine grössere Gruppe Menschen drin war. Das ist die ganze Regulierung, die es dort hat», erklärt Degelo. Eine solche mönchische Disziplin könne man aber von den Künstlern im Haus nicht verlangen. >> zum baublatt-Artikel

Weiterlesen ...In zwei von drei  Schulzimmern ist die Luftqualität unzumutbar schlecht. Das bestätigt das Bundesamts für Gesundheit aus Messungen in Schulzimmern. Die Resultate stützen die Kritik der Lehrerdachverbände der Deutsch- und Westschweiz. Bund, Kantone und Gemeinden sind in der Pflicht, für einen wirksamen Gesundheitsschutz in der Schule zu sorgen.
>> BAG-Medienmitteilung  pdf>> LCH-Medienmitteilung
>> SVLW-Aktion TOP-Luftqualität in Schulzimmern

Weiterlesen

Weiterlesen ...Wie die pdfveröffentlichte Studie des umweltnahen Forschungsinstituts „International Council on Clean Transportation“ (ICCT) ergab, summieren sich die negativen Auswirkungen durch den Verkehr auf gesellschaftliche Kosten von 97 Milliarden Euro, etwa drei Prozent des deutschen Bruttonationaleinkommens. Mit 17 frühzeitigen Todesfällen je 100.000 Einwohnern kommt Deutschland im Verhältnis zur Bevölkerungszahl sogar auf den ersten Platz.  >> Frankfurter Allgemeine     >> Tagesanzeiger

Weiterlesen

Weiterlesen ...Die Anforderungen an die Raumluftqualität in einem voll besetzten Klassenzimmer ganzjährig zu realisieren, ist durch natürliche Fensterlüftung alleine nicht möglich. 
Es stellt sich die Frage, ob es vertretbar ist, eine mangelhafte Raumluftqualität in Schulen zu akzeptieren, die nachweislich zu gesundheitlichen Schäden und verminderter Leistungsfähigkeit bei Lehrern und Schülern führt.
In seiner pdfBachelorarbeit untersucht Rafael Troll am Technischen Institut Rosenheim verschiedene Lüftungssysteme. Sein Vorschlag ist eine hybride Lüftungsanlage, welche das Potenzial der natürlichen Lüftung mit den Vorteilen einer mechanischen Lüftungsanlage verbindet. 
pdf>> Anschauliche Fenster-Lösungen in velux-Broschüre

Weiterlesen ...Der FGK-Status-Report 15 bietet Informationen zu Hygiene-Erstinspektion, Wiederholungsinspektionen, Durchführungsempfehlungen und technischen Anforderungen. Die Inspektionsempfehlungen betreffen - als wesentlicher Bestandteil für den hygienischen Betrieb von RLT-Anlagen - Betreiber, Raumluftqualitätsmanager, vom VDI geprüfte Fachingenieure und Fachkundige mit einer Qualifikation der Kategorie A nach VDI 6022 Blatt 4.  pdf>> direkt zum Report mit Ausschreibungstext

Weiterlesen ...Lehrreicher 3Sat-Film über 45 Min: Überall schwirren gefährliche Staubteilchen herum: Verschmutzte Luft verbreitet sich global, Kinder und Alte leiden.
Sind Diesel-Fahrverbote in Städten die beste Massnahme? Oder lediglich Aktionismus? In Deutschland werden Fahrverbote wegen Stickoxid heftig diskutiert. Sollen Grenzwerte erhöht werden? Sind nicht weitere Massnahmen nötig?

Weiterlesen ...Von der 5. Schweizer Hygienetagung 2019 liegen Tagungsband und Folien vor. Intensiv wurden neue Richtlinien zur Lufthygiene, sowie die Herausforderungen in der Wasserhygiene (Legionellen) behandelt.
Unter dem Titel: "Bessere Raumluftqualität in Schulen" empfiehlt das Bundesamt für Gesundheit langfristig: «Für gesunde Raumluft und gute Lernbedingungen soll der CO2-Pegel in Schulräumen stets unterhalb von 1’400 ppm liegen».   pdf>> BAG-Folien

SVLW als Partner von

 

energie-cluster

SVLW als Partner von

 

bauschweiz.ch

SVLW als Partner von

Gebäude Technik

SVLW als GT-Partner von

KGTV

Schweizerischer Verein Luft- und Wasserhygiene, Geschäftsstelle, Schwyzerstrasse 33, CH-8805 Richterswil | +41 78 907 88 79 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!